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Mit 0:2 verlor SC Polsingen am vergangenen Samstag zu Hause gegen den SV Marienstein. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht.
Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Thorsten Lindner schickte Kai Meyer aufs Feld. Tim Dürnberger blieb in der Kabine. Mit einem Doppelwechsel holte Philipp Ersfeld Paul Weidinger und Manuel Bittlmayer vom Feld und brachte Hannes Weidinger und Oliver Reichenberger ins Spiel (56.). Zur tragischen Figur wurde Lauren Lechner, als er gegen den SV Marienstein vor 60 Zuschauern ins eigene Netz traf (66.). Der Treffer von Maximilian Lindermeier in der 80. Minute schürte bei Fans und Spielern die Hoffnung auf den Aufstieg. In den 90 Minuten war der SV Marienstein im gegnerischen Strafraum erfolgreicher als SC Polsingen und fuhr somit einen 2:0-Sieg ein.
SC Polsingen muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der Gastgeber belegt mit 13 Punkten einen direkten Abstiegsplatz. SC Polsingen muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Kreisliga West markierte weniger Treffer als SC Polsingen. Mit nun schon elf Niederlagen, aber nur drei Siegen und vier Unentschieden sind die Aussichten von SC Polsingen alles andere als positiv. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei SC Polsingen noch ausbaufähig. Nur fünf von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
Auf die Stabilität der eigenen Hintermannschaft konnte sich der Gast beim Sieg gegen SC Polsingen verlassen, und auch tabellarisch sieht es für den SV Marienstein weiter verheißungsvoll aus. Erfolgsgarant des SV Marienstein ist die funktionierende Offensivabteilung, die mit 48 Treffern den Liga-Bestwert aufzeigt. Mit dem Sieg baute der SV Marienstein die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte der SV Marienstein zwölf Siege, zwei Remis und kassierte erst vier Niederlagen. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte der SV Marienstein seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt fünf Spiele ist es her.
Am Sonntag muss SC Polsingen bei SV Leerstetten ran, zeitgleich wird der SV Marienstein von SV Rednitzhembach in Empfang genommen.