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SG Lindenhardt konnte (SG) Ebensfeld nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 0:9. Auf dem Papier ging (SG) Ebensfeld als Favorit ins Spiel gegen SG Lindenhardt – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war.
Ein Doppelpack brachte (SG) Ebensfeld in eine komfortable Position: Nicolas Milkereit war gleich zweimal zur Stelle (14./24.). Omar Albashawat ließ den Anhang des Teams von Coach Joachim Gagel unter den 70 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. Mit Toren von Max Wunner (32./44.) und Albashawat (40.) zeigte die Heimmannschaft weiterhin klar, wer dieses Spiel beherrschte. In der ersten Hälfte lieferte SG Lindenhardt eine desaströse Leistung ab, sodass man auf einen erdrückenden Rückstand blickte, als der Schiedsrichter diese beendete. In der Halbzeitpause änderte Joachim Gagel das Personal und brachte Eric Jacke und Lukas Schmitt mit einem Doppelwechsel für Bastian Dütsch und Albashawat auf den Platz. Für SG Lindenhardt war es ein Tag zum Vergessen. Raphael Hetz (75.), Schmitt (80.) und Wunner (88.) machten das Unheil perfekt. Schließlich war auch der Torrausch von (SG) Ebensfeld vorbei und SG Lindenhardt in Einzelteile zerlegt.
Bei (SG) Ebensfeld präsentierte sich die Abwehr angesichts 13 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (21). Eine grundsolide Defensivleistung gepaart mit der Treffersicherheit der eigenen Offensive lassen (SG) Ebensfeld in eine verheißungsvolle nähere Zukunft blicken. Fünf Siege und zwei Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz von (SG) Ebensfeld.
Die Abstiegssorgen von SG Lindenhardt sind nach der klaren Niederlage größer geworden. Mit erst 13 erzielten Toren hat die Mannschaft von Coach Matthias Jahn im Angriff Nachholbedarf.