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Wir zeigen euch die spektakulärsten Szenen aus Bayerns Amateurfußball, jetzt reinschauen!
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Wermutstropfen beim TSV:
Der verletzte Eisenbacher Spieler wird unter Applaus der Zuschauer, die noch auf dem Sportgelände geblieben sind, mit dem Krankenwagen abtransportiert. Gute Besserung an dieser Stelle!
Der TSV Olympia Eisenbach sichert sich damit den Klassenerhalt. Das Team aus Miltenberg tritt nächste Saison wieder in der A-Klasse an.
Danach ist Schluss.
Ende der Verlängerung
Wechsel bei TSV Olympia Eisenbach
Schäfer wieder drinn.
Drei Minuten Nachschlag.
Zuschauerzahl:
721 Zuschauer sind heute in der Wengerter Bau Arena.
Jetzt geht es hier rund. Erst hartes Foulspiel. Dann Umstoßen vom Miltenberger an einen Zuschauer. Ordner sind unterwegs.
Gelbe Karte für Laurent Avolio (1)
Meckern. Korrekterweise kein Elfmeter! Xhaferaj hat alles unter Kontrolle!
Beginn der Verlängerung 2. Halbzeit
Die Blauen stoßen die zweite Hälfte an.
Die Eisenbacher führen nach der ersten Hälfte.
Halbzeit in der Verlängerung
Tor durch Patrick Backhaus (3)
Nach folgendem Eckstoß köpft Backhaus wuchtig ins linke Eck zum 3:2.
Ecke für Miltenberger SV
Wechsel bei TSV Olympia Eisenbach
Spilger kommt wieder zur Verlängerung in die Begegnung.
Beginn der Verlängerung 1. Halbzeit
Der MSV stößt die Verlängerung von 2×15 Minuten an.
Gleich folgt die erste Verlängerung in der Relegations-Saison im Kreis Aschaffenburg/Miltenberg.
Abpfiff der Begegnung
Xhaferaj pfeift wenig später ab.
Verletzung beim MSV. Turhan hätte aus aussichtsreicher Position flanken können, spielt aber fair ins Aus. Hut ab!
Torschuss durch TSV Olympia Eisenbach
Avolio fängt die Pille.
Drei Minuten obendrauf.
Wechsel bei TSV Olympia Eisenbach
Spilger geht aus der Partie.
Ecke für TSV Olympia Eisenbach
Wechsel bei TSV Olympia Eisenbach
Gaube im Spiel.
Tor durch Rahim Turhan (14)
Schöner Ball in den Strafraum und Turhan erzielt überlegt den verdienten Ausgleich ins linke Eck.
Weiter geht's.
Eisenbach drückt und drängt, der Ausgleich gelang bislang aber noch nicht.
Trinkpause.
Mathias Glenz (2) für Thomas Hengsbach (4)
Verletzungsbedingt.
Ecke für Miltenberger SV
Attulah Nabizada (17) für Mikail Güzel (12)
Ball rollt am Pfosten vorbei.
Ecke für TSV Olympia Eisenbach
Attulah Nabizada (17) für Damien Klug (4)
Damien Klug ist neu im Feld.
Beginn der zweiten Halbzeit
Der MSV stößt den zweiten Durchgang an.
Kalte Dusche zur Pause
Der Rasensprinkler wässert nicht nur den Rasen, sondern spritzt auch in Richtung Zuschauermassen.
Es geht mit einem knappen 2:1 in die Katakomben. Zunächst hatte Eisenbach mehr Spielanteile und führte folgerichtig. Die Kicker aus Miltenberg drehten die Partie dann durch eiskalte und kaltschnäuzige Chancenverwertung per Doppelschlag. Was bringt die zweite Hälfte?
Halbzeit der Begegnung
Eine noch obendrauf.
Ecke für TSV Olympia Eisenbach
Der MSV dreht die Partie per Doppelschlag. Zuvor hatte Olympia mehr vom Spiel.
Tor durch Dennis Mustafaev (14)
Nach schönem Steckpass in die Spitze trifft Torjäger Mustafaev eiskalt zum 2:1.
Tor durch Sebastian Wiesner (11)
Nach Angriff über links schießt Wiesner aus der Drehung per Flachschuss ins linke Eck zum Ausgleich.
Freistoß für TSV Olympia Eisenbach
Spiel wird mit Anstoß fortgesetzt.
Trinkpause!
Tor durch Jonas Kuhn (15)
Nach Freistoßflanke wird der Ball von der Defensive per Kopf nur unzureichend in die Mitte geklärt und Jonas Kuhn trifft aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Gehäuse.
Freistoß für TSV Olympia Eisenbach
Ecke für TSV Olympia Eisenbach
Torschuss durch Dennis Mustafaev (14)
Mustafaev marschiert auf der linken Seite durch, die Hereingabe oder Schuss landet rechts im Seitenaus. Das war der erste gute Vorstoß vom MSV!
Torschuss durch Attulah Nabizada (17)
Nach Eckstoß wird der Kopfball pariert, dann bereinigt die Defensive.
Ecke für TSV Olympia Eisenbach
Die Blaugekleideten zunächst mit der ersten Drangphase.
Ecke für TSV Olympia Eisenbach
Anpfiff der Begegnung
Der TSV stößt die Begegnung höchst pünktlich um 18:30 Uhr.
Einlauf:
Die beiden Mannschaften laufen ein. Der MSV trägt komplett rot, der TSV blau und schwarz. Das Schiedsrichtergespann ist in gelb und schwarz gekleidet.
Die Teams sind nochmal in den Kabinen verschwunden. In wenigen Minuten geht es hier los.
Die Aufstellungen sind jetzt auch online. Bei Eisenbach sitzt Ünal Noyan zunächst auf der Ersatzbank. Der Miltenberger SV bietet sieben Ersatzspieler auf, der TSV hat acht Spieler auf der Ersatzbank.
Auch die Schiedsrichter kommen um 18:04 Uhr aus den Kabinen und laufen sich warm.
In 35 Minuten sollte hier in der Wengerter Bau Arena der Anpfiff ertönen.
Auch der TSV kommt aus den Katakomben und macht sich bereit für die Partie.
Der MSV ist zuerst aus den Kabinen gekommen und macht sich auf dem gut aussehenden Rasenplatz warm.
Es wird wieder heiß! In Klingenberg am Main sind es 31 Grad bei wolkenlosen Himmel.
Es wird wieder live vor Ort über die BFV-App getickert. Impressionen von der mit Spannung zu erwartenden Relegationspartie findet man wieder unter Fußball.de!
Schiedsrichtergespann:
Natürlich soll auch das heutige Schiedsrichtergespann vorgestellt werden. Schiedsrichter der Partie ist NLZ-Schiedsrichter Dean Xhaferaj vom TV Schweinheim aus Goldbach. An den Seitenlinien wird er von Moritz Hein vom FC Germania Unterafferbach 1931 aus Goldbach und von Dennis Lutz vom SV Stockstadt unterstützt. Den eingeteilten Unparteiischen ein gutes Händchen bei ihren Entscheidungen und dem Spiel einen fairen Verlauf!
Die verbleibenden Spiele haben Finalcharakter. Der Sieger des Aufeinandertreffens freut sich über den Aufstieg in die Kreisklasse oder den Klassenerhalt in der Kreisklasse. Der Verlierer muss in der kommenden Saison mit der A-Klasse vorliebnehmen.
Steigt der Miltenberger SV in die Kreisklasse auf? Rettet sich der TSV Olympia Eisenbach? Antworten gibt es später. Anpfiff ist um 18:30 Uhr.
Vorschau:
Die Reise durch die Stadien, Arenen und Sportparks schreibt heute das nächste Kapitel. In der Wengerter Bau Arena in Klingenberg am Main duellieren sich der Miltenberger SV und der TSV Olympia Eisenbach auf dem Sportgelände vom TSV Röllfeld. In der zweiten und alles entscheidenden Runde geht es jetzt um alles. Im Kreis Aschaffenburg/Miltenberg werden jetzt in den nächsten Tagen in vier Spielen die verbleibenden Plätze auf Kreisebene ausgespielt. Den Anfang macht die Kreisklasse heute und am Donnerstag. Am Freitag und Samstag geht es dann noch in der Kreisliga-Relegation rund. (Quelle: TJ DJ)
Informationen zu Parkplätzen:
Parkmöglichkeiten beim heutigen Relegationsspiel sind in der Jakob-Hemmelrath-Straße. Von dort aus geht noch ein kurzer Fußweg zur Arena.
Hintergrund: Ausgeruhte Miltenberger warten auf Eisenbach
In der zweiten Runde zur Qualifikation für die Kreisklasse Aschaffenburg für die Saison 2026/27 treffen der Vizemeister der A-Klasse Aschaffenburg Gruppe 4, der Miltenberger SV und der Tabellenzehnte der Kreisklasse Aschaffenburg Gruppe 3, TSV Olympia Eisenbach aufeinander. Miltenberger SV - TSV Olympia Eisenbach (Dienstag, 18.30 Uhr in Klingenberg). - Nach dem deutlichen 4:0-Sieg von Eisenbach in der ersten Runde gegen den FC Wenigumstadt hat der Kreisklassist bereits »Endspielerfahrungen« gesammelt. Miltenberg hatte in der ersten Runde ein Freilos, bestritt sein letztes Pflichtspiel am 10. Mai und beendete die Saison mit zuletzt fünf Siegen in Folge mit 35 Toren. Dabei erzielte Torjäger Dennis Mustafaev 15 Treffer. »Die Spielpause ist nicht optimal, andererseits konnten wir uns ausruhen und den Gegner beobachten«, zieht Spielertrainer Markus Horr das Positive. Allerdings werden Daniel Blatz, Lennart Grabietz und Horr urlaubsbedingt fehlen. »Wir haben trotz der Urlauber eine gute Truppe und wollen aufsteigen. Ein Relegationsspiel ist immer 50/50«, so Horr. In der Saison 2024/25 gewann Eisenbach beide Spiele in der Kreisklasse gegen den Miltenberger SV. »Miltenberg hat eine gute Truppe. Wir gehen wie zuletzt ins Spiel und haben, wenn es um was geht, immer eine gute Leistung gezeigt«, hofft Eisenbachs Spielertrainer Niklas Jakob auf den Klassenerhalt. Safak Özfidaner wird aus beruflichen Gründen fehlen. (leh) (Quellen: Main-Kick)
Viele Verletzungen
Schon bei Vatan Spor warfen ihn immer wieder Verletzungen zurück: Muskelfaserrisse, Arthrose im rechten Sprunggelenk, Bänderrisse. Vor allem der Knöchel machte ihm wieder zu schaffen. So geriet Noyan mehr und mehr ins Hintertreffen und nahm auch deshalb schleichend Abschied von Vatan Spors Landesliga-Mannschaft, weil Differenzen mit Spielertrainer Peter Sprung zutage traten. Im Sommer des vergangenen Jahres übernahm Noyan dann die Reserve, im Dezember die Trennung und nun der Neustart in Eisenbach. Der Verein will ihn zur neuen Saison im Trainerteam einbinden. Zunächst aber gilt der ganze Fokus dem nächsten Relegationsspiel an diesem Dienstag gegen den Miltenberger SV. Ob er dann erneut Teil der Eisenbacher Startelf ist, wird Ünal Noyan erst beim Aufwärmen entscheiden. »Wenn ich was spüre«, sagt er, »spiele ich nicht. Dann macht es einfach keinen Sinn.«
Dass die Nachricht von seinem Comeback nicht schon nach der Partie gegen Kleinheubach an die breite Öffentlichkeit drang, hatte damit zu tun, dass Eisenbach Noyans Name nicht auf dem Spielberichtsbogen aufführte. Stattdessen bloß: »k.A.«, keine Angabe. Erst am vergangenen Donnerstag machte es die Runde, dabei hätte Noyan auch beim Relegationsspiel gegen Wenigumstadt eigentlich nicht spielen können. »Ich kann gar nicht sprinten«, sagt Noyan zu seiner Wadenverletzung. Weil er aber alles für den Klassenerhalt tun will, kämpfte er sich durch. Und an seiner Seite: Safak Özfidaner. Die beiden kennen sich aus gemeinsamen Tagen bei Vatan Spor. »Er ist ein guter Kumpel von mir«, erklärt Noyan, »er hatte eigentlich schon aufgehört mit Fußball, aber mir zuliebe hat er bei Vatan dann nochmal in der Zweiten gespielt.« Und jetzt, da es Noyan nach Eisenbach zog, folgte ihm Özfidaner. Auch der 23-Jährige stand am vergangenen Donnerstag in Mömlingen auf dem Feld. »Nach dem Spiel haben alle von ihm geschwärmt«, erzählt Noyan, »da habe ich gesagt: 'Und das war erst der unfitte Safak. Wartet ab, bis er fit ist!' Safak ist einfach Gold wert.« Und Noyan kann es, wenn er denn gesund wird, auch sein. 2009 war er aus dem Nachwuchs von Viktoria Aschaffenburg in die Türkei gegangen und in der Jugendabteilung von Fenerbahce Istanbul zum U18-Nationalspieler der Türkei aufgestiegen. Später lief er in der dritten Liga auf, sehnte sich aber nach mehr Solidität und wirtschaftlicher Sicherheit. 2016 kehrte er nach Deutschland zurück und hatte einen Löwenanteil an Vatan Spors Erfolgsgeschichte, die bis heute ihresgleichen sucht am Untermain. Von 2016 bis 2024 schoss Noyan in 147 Punktspielen für die erste Mannschaft nicht weniger als 134 Tore und war Jahr für Jahr einer der besten Torjäger der gesamten Region, ein Ausnahmestürmer. Doch inzwischen ist es die Ausnahme geworden, wenn er stürmt.
«Gunst der Stunde genutzt«
Die Geschichte von Noyans Rückkehr ist also eine voller Fußball-Romantik. »Eigentlich kriegen wir einen solchen Spieler nicht«, sagt Eisenbachs Sportvorstand Heiko Roth, »aber wir haben die Gunst der Stunde genutzt.« Weil der SV Vatan Spor Aschaffenburg Noyan im Dezember von seinen Aufgaben als Reservetrainer freigestellt hat, öffnete sich für Eisenbach eine Tür. Beim vorletzten Punktspiel gegen Kleinheubach stand Noyan bereits auf dem Platz - allerdings nur für ein paar Minuten. Bereits seit seinem ersten Training in Eisenbach zwickt die Wade.
Alte Liebe rostet nicht: In der Relegation spielt Ünal Noyan plötzlich für Olympia Eisenbach
Allzu glücklich hört sich Ünal Noyan nicht an. Natürlich freut er sich. Er ist wieder in Eisenbach, dort, wo alles angefangen hat, wo er, der es später bis zum U 18-Nationalspieler der Türkei bringen sollte, zum ersten Mal gegen einen Fußball getreten hat. Dass er nun wieder zurück ist, löst etwas in ihm aus, Nostalgie, ein Gefühl der Vertrautheit, der Wärme. Aber das ist nur die eine Seite. »Eigentlich muss ich erstmal schauen, dass ich fit werde«, sagt Noyan am Pfingstwochenende. Hinter ihm liegt ein Relegationsspiel, bei dem er zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder für Olympia Eisenbach gespielt hat. Als der Kreisklassist am Donnerstagabend in Mömlingen mit 4:0 gegen Wenigumstadt gewann, stand Noyan, Rückennummer 11, in der Startelf. Für Eisenbach geht es gerade darum, die Saison zu retten und den Sturz in die A-Klasse zu vermeiden. Deshalb spielt Noyan, obwohl er eigentlich nicht spielen kann. «Eisenbach ist meine alte Heimat«, sagt der 33-Jährige. Er ist unweit des Sportplatzes aufgewachsen, mit Tim Jakob, einem der Eisenbacher Trainer, hat er früher auf dem Kleinfeld gespielt. Und Ralf Jakob, der Vorsitzende des Vereins, war einst sein Coach zu Kindheitstagen.