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Mit 1:4 verlor TSG Weiherhammer am vergangenen Sonntag deutlich gegen SV Riglasreuth.
Philip Schenkl war es, der in der 24. Minute das Spielgerät im Gehäuse von TSG Weiherhammer unterbrachte. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. In der Pause stellte TSG Weiherhammer personell um: Per Doppelwechsel kamen Christoph Hermann und Soner Öksüz auf den Platz und ersetzten Stephan Harrer und Tobias Posset. In der 50. Minute erzielte Sebastian Schmucker das 2:0 für SV Riglasreuth. Adrian Saar beförderte das Leder zum 3:0 der Mannschaft von Lukas Emmerich über die Linie (69.). Schenkl sorgte mit seinem Treffer in der 79. Minute vor 100 Zuschauern für den Sieg des Gasts. Kurz vor Ultimo war noch Hermann zur Stelle und zeichnete für das erste Tor von TSG Weiherhammer verantwortlich (88.). Am Ende behielt SV Riglasreuth gegen das Team von Coach Christoph Herrmann die Oberhand.
TSG Weiherhammer muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Zu mehr als Platz elf reicht die Bilanz des Heimteams derzeit nicht. Die formschwache Abwehr, die bis dato 34 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden von TSG Weiherhammer in dieser Saison. Mit nun schon sechs Niederlagen, aber nur zwei Siegen und zwei Unentschieden sind die Aussichten von TSG Weiherhammer alles andere als positiv. Die Lage von TSG Weiherhammer bleibt angespannt. Gegen SV Riglasreuth musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
SV Riglasreuth findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang neun. Drei Siege, zwei Remis und fünf Niederlagen hat SV Riglasreuth momentan auf dem Konto.
TSG Weiherhammer tritt am kommenden Sonntag bei SV Neusorg an, SV Riglasreuth empfängt am selben Tag den SC Germania Amberg.