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Am Samstag begrüßte SV Wildenreuth den SC Germania Amberg. Die Begegnung ging mit 2:0 zugunsten der Gäste aus. Der SC Germania Amberg war als klarer Favorit ins Spiel gegangen und enttäuschte die eigenen Anhänger nicht.
Für Alexander Konz war der Einsatz nach acht Minuten vorbei. Für ihn wurde Marco Trettenbach eingewechselt. Remigiusz Szewczyk brachte den SC Germania Amberg in der 27. Spielminute in Führung. Mit einem Tor Vorsprung für das Team von Remigiusz Szewczyk ging es für die beiden Teams nach dem Pausenpfiff in die Kabinen. Bei SC Germania Amberg kam Thomas Schlaffer für Patrick Donhauser ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (65.). Der SC Germania Amberg baute die Führung in der Nachspielzeit aus, als Schlaffer in der 91. Minute traf. Am Ende hieß es für den SC Germania Amberg: drei Punkte auf des Gegners Platz durch einen Auswärtserfolg bei SV Wildenreuth.
Mit 29 Gegentreffern hat SV Wildenreuth schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur sechs Tore. Das heißt, das Schlusslicht musste durchschnittlich 4,14 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Der Gastgeber ist das einzige Team in der Liga, das bisher ohne Punkt in der Tabelle dasteht.
Ohne Gegentreffer geblieben und drei Zähler eingeheimst – der SC Germania Amberg ist weiter auf Kurs. Fünf Siege und zwei Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz des SC Germania Amberg.
Mit vier Siegen in Folge ist der SC Germania Amberg so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Nächsten Sonntag (15:00 Uhr) gastiert SV Wildenreuth bei TSV Pressath, der SC Germania Amberg empfängt zeitgleich SV Immenreuth.