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Nach der Auswärtspartie gegen den FSV/VfB Straubing stand der SV Neufraunhofen mit leeren Händen da. Der FSV/VfB Straubing gewann 2:0. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich der FSV/VfB Straubing die Nase vorn.
Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Maximilian Hupfloher schickte Arian Ramadani aufs Feld. Leon Jedlicka blieb in der Kabine. Max Plendl brach für den FSV/VfB Straubing den Bann und markierte in der 60. Minute die Führung. Wenig später kamen Leon Landersdorfer und Dion Rexhepi per Doppelwechsel für Tobias Brenninger und Nico Eglhuber auf Seiten des SV Neufraunhofen ins Match (85.). In der 90. Minute verwandelte Florian Folger vor 145 Zuschauern einen Elfmeter zum 2:0 für den FSV/VfB Straubing. Am Ende standen die Gastgeber als Sieger da und behielten die drei Punkte verdient zu Hause.
Der Sieg über den SV Neufraunhofen, bei dem man ohne Gegentreffer blieb, lässt den FSV/VfB Straubing von Höherem träumen. Mit drei Siegen weist die Bilanz des FSV/VfB Straubing genauso viele Erfolge wie Niederlagen auf. Folgerichtig findet man sich im Tabellenmittelfeld wieder.
Nach sechs gespielten Runden gehen bereits zwölf Punkte auf das Konto des SV Neufraunhofen und bescheren der Mannschaft einen hervorragenden dritten Platz. In dieser Saison sammelte die Mannschaft von Trainer Christian Endler bisher vier Siege und kassierte zwei Niederlagen. Die Lage des Gasts bleibt angespannt. Gegen den FSV/VfB Straubing musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
Während der FSV/VfB Straubing am nächsten Samstag (15:00 Uhr) bei TSV Oberschneiding gastiert, steht für den SV Neufraunhofen einen Tag vorher der Schlagabtausch bei TV Aiglsbach auf der Agenda.