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Ein Tor machte den Unterschied im Spiel, das der SV Obertrübenbach mit 2:1 gegen (SG1) Pemfling/Katzbach gewann. Vollends überzeugen konnte der SV Obertrübenbach dabei jedoch nicht.
Der verwandelte Strafstoß von Lukas Seidl brachte (SG1) Pemfling/Katzbach vor 150 Zuschauern nach 22 Minuten mit 1:0 in Führung. Die Pausenführung des Schlusslichts fiel knapp aus. In der Pause stellte der SV Obertrübenbach personell um: Per Doppelwechsel kamen Benjamin Niklas und Matthias Kerscher auf den Platz und ersetzten Dominik Spreitzer und Romano Maier. Ulrich Kerscher versenkte den Ball in der 85. Minute im Netz von (SG1) Pemfling/Katzbach. Pechvogel des Tages war definitiv Simon Haberl, dessen Eigentor die Gäste ins Hintertreffen brachte (87.), was bis zum Abpfiff Bestand haben sollte. Schließlich sprang für den SV Obertrübenbach gegen (SG1) Pemfling/Katzbach ein Dreier heraus.
Die drei ergatterten Zähler geben den Aufstiegshoffnungen des SV Obertrübenbach weitere Nahrung. Die Defensive der Gastgeber (14 Gegentreffer) gehört zum Besten, was die Kreisklasse CHA/SAD Ost zu bieten hat. Die gute Bilanz der Mannschaft von Trainer Michael Lösl hat einen Dämpfer bekommen. Insgesamt sammelte der SV Obertrübenbach bisher neun Siege, drei Remis und zwei Niederlagen. Der SV Obertrübenbach baute die gute Serie (elf Punkte aus fünf Spielen) zum Rückrundenstart nicht aus und bleibt auf dem zweiten Tabellenplatz.
Die Offensive von (SG1) Pemfling/Katzbach zeigt sich bislang äußerst abschlussschwach – acht geschossene Treffer stellen den schlechtesten Ligawert dar. Mit nun schon zwölf Niederlagen, aber nur einem Sieg und einem Unentschieden sind die Aussichten der Elf von Trainer Michael Eiban alles andere als positiv. In den letzten fünf Begegnungen holte (SG1) Pemfling/Katzbach insgesamt nur drei Zähler.
Als Nächstes steht für den SV Obertrübenbach eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (14:15 Uhr) geht es gegen SV Hohenwarth. (SG1) Pemfling/Katzbach tritt bereits zwei Tage vorher gegen den (SG1) Pösing/Wetterfeld an (19:30 Uhr).