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Nach nur einem Punkt aus den zurückliegenden vier Partien steht FT Würzburg am Sonntag im Spiel gegen FC Hopferstadt mächtig unter Druck. Am letzten Sonntag verlief der Auftritt von FC Hopferstadt ernüchternd. Gegen SV Kürnach 2 kassierte man eine 3:4-Niederlage. Auf heimischem Terrain blieb FT Würzburg am vorigen Samstag aufgrund der 0:1-Pleite gegen den TSV 1876 Lengfeld ohne Punkte.
Mit 35 Gegentreffern hat FC Hopferstadt schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur zehn Tore. Das heißt, die Gastgeber mussten durchschnittlich 3,18 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelten dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Dem Tabellenletzten muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der KL-Gr 1 WÜ markierte weniger Treffer als die Elf von Sven Gibfried. In dieser Saison sammelte FC Hopferstadt bisher einen Sieg und kassierte zehn Niederlagen.
Der Angriff ist bei FT Würzburg die Problemzone. Nur 16 Treffer erzielten die Gäste bislang. Zwei Siege und zwei Remis stehen sieben Pleiten in der Bilanz der Mannschaft von Trainer Heiko Esser gegenüber.
Im Klassement liegen beide Teams dicht beieinander. Lediglich fünf Punkte machen den Unterschied aus.
Auf dem Papier ist FC Hopferstadt zwar nicht der Favorit, insgeheim hofft man aber auf etwas Zählbares.