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Der SC Luhe-Wildenau ist nicht über ein torloses Unentschieden gegen den TSV Seebach hinausgekommen. Die Vorzeichen hatten auf Sieg zugunsten des SC Luhe-Wildenau gestanden. Die 90 Minuten zeigten jedoch, dass der SC Luhe-Wildenau der Favoritenrolle nicht gerecht wurde.
Nach nur 27 Minuten verließ Simon Fischer von TSV Seebach das Feld, Günther Denk kam in die Partie. Bis Schiedsrichter Jakob Putz den ersten Durchlauf beendete, änderte sich am Zählerstand nichts mehr. Mit einem Doppelwechsel holte Benjamin Urban Caner Gümüsbas und Fabian Magerl vom Feld und brachte Julius Richter und Johannes Gradl ins Spiel (65.). Nachdem auch die zweite Hälfte ohne Tore verstrichen war, trennten sich der TSV Seebach und der SC Luhe-Wildenau schließlich mit einem torlosen Unentschieden.
Der TSV Seebach muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Offensive der Heimmannschaft strahlte insgesamt zu wenig Gefahr aus, sodass die Elf von Coach Quirin Grabolle bis jetzt erst neun Treffer erzielte. Zwei Siege, drei Remis und fünf Niederlagen hat der TSV Seebach derzeit auf dem Konto. Zwei Unentschieden und drei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen: Der TSV Seebach kann einfach nicht gewinnen.
Drei Siege, zwei Remis und vier Niederlagen hat der SC Luhe-Wildenau momentan auf dem Konto. Die Gäste erfüllten zuletzt die Erwartungen und verbuchten aus den jüngsten fünf Partien acht Zähler.
Mit diesem Unentschieden verpasste der SC Luhe-Wildenau die Chance, sich von einem direkten Konkurrenten abzusetzen. Dafür ging es in der Tabelle nach unten auf den zwölften Platz.
Kommende Woche tritt der TSV Seebach bei FC Amberg an (Samstag, 14:00 Uhr), bereits drei Tage vorher genießt der SC Luhe-Wildenau Heimrecht gegen den 1. FC Bad Kötzting.