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TSV Brodswinden erteilte SF Ammelbruch eine Lehrstunde und gewann mit 8:3. TSV Brodswinden setzte sich standesgemäß gegen SF Ammelbruch durch.
TSV Brodswinden legte los wie die Feuerwehr und kam vor 50 Zuschauern durch Michael Ifantidis in der fünften Minute zum Führungstreffer. Die Gastgeber machten weiter Druck und erhöhten den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Tim Krug (10.). Jakob Kernstock überwand den gegnerischen Schlussmann zum 3:0 für die Elf von Trainer Dimitri Nikiforow (14.). Marco Steinbauer vollendete zum vierten Tagestreffer in der 18. Spielminute. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Wilfried Huber, der noch im ersten Durchgang Domenic Angiola für Alessandro Wolf brachte (23.). Manuel Grossmann witterte seine Chance und schoss den Ball zum 1:4 für SF Ammelbruch ein (33.). Das 5:1 für TSV Brodswinden stellte Kernstock sicher. In der 38. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Die Überlegenheit von TSV Brodswinden spiegelte sich in einer deutlichen Halbzeitführung wider. In der Halbzeitpause änderte Dimitri Nikiforow das Personal und brachte Simon Kernstock und Steffen Horneber mit einem Doppelwechsel für Gabriel Leuner und Jakob Kernstock auf den Platz. In der 58. Minute brachte Jonas Lunt den Ball im Netz von TSV Brodswinden unter. Der sechste Streich von TSV Brodswinden war Ifantidis vorbehalten (65.). Mit dem Treffer zum 3:6 in der 75. Minute machte Lunt zwar seinen Doppelpack perfekt – der Rückstand zu TSV Brodswinden war jedoch weiterhin gewaltig. Zwei schnelle Treffer von Oliver Budweiser (78.) und Steinbauer (83.) sorgten für die Vorentscheidung zugunsten von TSV Brodswinden. Insgesamt reklamierte TSV Brodswinden gegen SF Ammelbruch einen ungefährdeten Heimerfolg für sich.
TSV Brodswinden muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die drei Punkte brachten für TSV Brodswinden keinerlei Veränderung hinsichtlich der Tabellenposition. Sechs Siege und vier Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz von TSV Brodswinden. Mit vier Siegen in Folge ist TSV Brodswinden so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
52 Gegentreffer hat SF Ammelbruch mittlerweile hinnehmen müssen – so viel wie keine andere Mannschaft in der AK-Gr 1 N/F. Nach der klaren Pleite gegen TSV Brodswinden steht SF Ammelbruch mit dem Rücken zur Wand. Nach dem dritten Fehlschlag am Stück ist der Tabellenletzte weiter in Bedrängnis geraten. Gegen TSV Brodswinden war am Ende kein Kraut gewachsen.
Während TSV Brodswinden am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) bei SG Ehingen/Röckingen gastiert, duelliert sich SF Ammelbruch zeitgleich mit SV Wieseth.