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Die SpVgg Diepersdorf siegte im Kellerduell vor heimischem Publikum mit 3:1 gegen SV Henfenfeld. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich die SpVgg Diepersdorf die Nase vorn.
Alexander Pössniker brachte das Team von Coach Damyan Opcin in der elften Spielminute in Führung. Der Treffer von Denis Tomic ließ nach 16 Minuten die 80 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung des Gastgebers. Am Zwischenstand änderte sich weiter nichts, sodass dieser auch gleichzeitig der Pausenstand war. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Damyan Opcin, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Nino Tomic und Leonardo Krawinkel kamen für Muhammed Calik und Tom Barbante ins Spiel (70.). Mit dem Tor zum 3:0 steuerte Denis Tomic bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (73.). Kurz vor Ultimo war noch Dominik Kreuzer zur Stelle und zeichnete für das erste Tor von SV Henfenfeld verantwortlich (83.). Der Unparteiische Emre Özdemir beendete das Spiel und die Elf von Jörg Eichenmüller steckt weiter in der Krise. Im Kellerduell gegen die SpVgg Diepersdorf kam man unter die Räder.
Die SpVgg Diepersdorf muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach sechs Spielen ohne Sieg bejubelte die SpVgg Diepersdorf endlich wieder einmal drei Punkte.
SV Henfenfeld muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Kreisliga 2 markierte weniger Treffer als der Gast.
In diesem Sechs-Punkte-Spiel war die Freude des einen das Leid des anderen. Während die SpVgg Diepersdorf sich aus der Abstiegszone verabschiedete und auf Platz zehn kletterte, fiel SV Henfenfeld in den roten Bereich auf den zwölften Rang. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher zwei Siege ein.
Als Nächstes steht für die SpVgg Diepersdorf eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (15:00 Uhr) geht es gegen TSV Geschwand / Wolfsberg. SV Henfenfeld empfängt parallel ASV Forth.