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Am Sonntag trafen ATSV Tirschenreuth und der FC Lorenzreuth aufeinander. Das Match entschied ATSV Tirschenreuth mit 3:1 für sich. Auf dem Papier ging ATSV Tirschenreuth als Favorit ins Spiel gegen den FC Lorenzreuth – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 100 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Aaron Mielsch war es, der in der fünften Minute zur Stelle war. Roman Umanskyi sicherte ATSV Tirschenreuth nach 45 Minuten den Ausgleich durch einen Elfmeter. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. In Durchgang zwei lief Pascal Kabus anstelle von Vladimir Kafka für ATSV Tirschenreuth auf. Michael Gleißner versenkte die Kugel zum 2:1 (75.). Mit dem Tor zum 3:1 steuerte Umanskyi bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (85.). Als Schiedsrichter Christian Hirsch die Partie abpfiff, reklamierte ATSV Tirschenreuth schließlich einen 3:1-Heimsieg für sich.
Bei Team von Stefan Engl präsentierte sich die Abwehr angesichts 24 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (24). Durch die drei Punkte verbesserte sich die Heimmannschaft im Tableau auf die siebte Position. Sechs Siege und fünf Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz von ATSV Tirschenreuth. Mit vier Siegen in Folge ist ATSV Tirschenreuth so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Trotz der Schlappe behält der FC Lorenzreuth den neunten Tabellenplatz bei. Auf eine sattelfeste Defensive kann der Gast bislang noch nicht bauen. Die bereits 36 kassierten Treffer zeigen deutlich, wo Coach Manuel Dziumbla den Hebel ansetzen muss.
Am kommenden Sonntag trifft ATSV Tirschenreuth auf SV Leutendorf, der FC Lorenzreuth spielt am selben Tag gegen die Reserve von TSV Waldershof.