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Trotz eines satten tabellarischen Vorsprungs auf FSV Oberferrieden hatte FC Sindlbach klar das Nachsehen und verlor mit 0:3. FSV Oberferrieden hat mit dem Sieg über FC Sindlbach einen Coup gelandet.
Nach den ersten 45 Minuten ging es für FSV Oberferrieden und FC Sindlbach ohne Torerfolg in die Kabinen. Mit einem Wechsel – Jan Rademacher kam für Florian Sussner – startete FSV Oberferrieden in Durchgang zwei. Mit einem schnellen Doppelpack (57./60.) zum 2:0 schockte Andre Von Schlieben FC Sindlbach. Wenige Minuten später holte Andre Von Schlieben Julian Kraus vom Feld und setzte auf die Qualitäten von Tim Keuneke (62.). Gleich drei Wechsel nahm FC Sindlbach in der 66. Minute vor. Johannes Reif, Lavdim Sumigi und Daniel Schmaußer verließen das Feld für Nelson Moreno Roberto, Luca Pröll und Panagiotis Konstantinidis. Der Treffer von Keuneke aus der 91. Minute beförderte FSV Oberferrieden vor 85 Zuschauern endgültig auf die Siegerstraße. Am Schluss fuhr FSV Oberferrieden gegen FC Sindlbach auf eigenem Platz einen 3:0-Sieg ein.
Mit drei Punkten im Gepäck verließ FSV Oberferrieden die Abstiegsplätze und belegt jetzt den elften Tabellenplatz. Der Gastgeber bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zwei Siege, drei Unentschieden und vier Pleiten.
Mit 19 ergatterten Punkten steht FC Sindlbach auf Tabellenplatz vier. Sechs Siege, ein Remis und zwei Niederlagen hat die Mannschaft von Nico Seitz derzeit auf dem Konto.
Mehr als drei Tore pro Spiel musste FSV Oberferrieden im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: FC Sindlbach kassierte insgesamt gerade einmal 0,78 Gegentreffer pro Begegnung.
Weiter geht es für FSV Oberferrieden am kommenden Sonntag daheim gegen TSV Kleinschwarzenlohe. Für FC Sindlbach steht am gleichen Tag ein Duell mit der Reserve von (SG) Röthenbach/b.A./Winkelhaid an.