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Der SV Hebertsfelden konnte der SpVgg Ruhmannsfelden nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 1:4. Die SpVgg Ruhmannsfelden ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch.
Dennis Seltsam musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für ihn spielte Radu Susarenco weiter. Nach nur 17 Minuten verließ Tobias Riepl von der SpVgg Ruhmannsfelden das Feld, Lukas Stadler kam in die Partie. Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Vor 100 Zuschauern ging die SpVgg Ruhmannsfelden in Front: Robert Peter war vom Punkt erfolgreich. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Wenige Augenblicke später besorgte Thomas Eichinger den Ausgleich (64.). Mit den Treffern zum 4:1 (69./72./82.) sicherte Peter der SpVgg Ruhmannsfelden nicht nur den Sieg, sondern machte auch seinen Hattrick perfekt. Als Schiedsrichter Lukas Kainz die Begegnung beim Stand von 4:1 letztlich abpfiff, hatte die Mannschaft von Coach Martin Kreß die drei Zähler unter Dach und Fach.
Durch den Erfolg verbesserten sich die Gastgeber im Klassement auf Platz sechs. Fünf Siege, zwei Remis und drei Niederlagen hat die SpVgg Ruhmannsfelden momentan auf dem Konto.
Der SV Hebertsfelden muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zweieinhalb Gegentreffer pro Spiel. Das Team von Trainer Simon Zehrer belegt mit sieben Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Die Ausbeute der Offensive ist bei den Gästen verbesserungswürdig, was man an den erst zwölf geschossenen Treffern eindeutig ablesen kann. Mit nun schon sieben Niederlagen, aber nur zwei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten des SV Hebertsfelden alles andere als positiv. Nach dem sechsten Fehlschlag am Stück ist der SV Hebertsfelden weiter in Bedrängnis geraten. Gegen die SpVgg Ruhmannsfelden war am Ende kein Kraut gewachsen.
Kommende Woche tritt die SpVgg Ruhmannsfelden bei ASCK Simbach a. Inn an (Samstag, 16:45 Uhr), am gleichen Tag genießt der SV Hebertsfelden Heimrecht gegen den TSV Grafenau.