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Ein bombastisches Torspektakel lieferte SG Laimerstadt/Hienheim dem heimischen Publikum. Am Ende schickte man SC Thaldorf mit einer 11:0-Pleite auf den Heimweg. SG Laimerstadt/Hienheim ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen SC Thaldorf einen klaren Erfolg. SG Laimerstadt/Hienheim hatte SC Thaldorf im Hinspiel klar dominiert und am Ende deutlich mit 7:3 gesiegt.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 45 Zuschauern besorgte Josef Zieglmeier bereits in der vierten Minute die Führung von SG Laimerstadt/Hienheim. Die Mannschaft von Coach Alexander Rott machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Peter Angerer (8.). In der 14. Minute lenkte Matthias Blomberger den Ball zugunsten der Gastgeber ins eigene Netz. Dem 4:0 durch Thomas Proger (22.) ließen Zieglmeier (24.) und Thomas Zeitler (37.) weitere Treffer für SG Laimerstadt/Hienheim folgen. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Josef Wild, der noch im ersten Durchgang Christan Stephan für Sebastian Haselhahn brachte (27.). Nach nur 27 Minuten verließ Johannes Maier von SG Laimerstadt/Hienheim das Feld, Philipp Fieger kam in die Partie. Die Hintermannschaft von SC Thaldorf glich in der ersten Halbzeit einem Torso. Zur Pause verschwanden die Gäste mit einem deprimierenden Rückstand in der Kabine. Fieger (54.) und Zieglmeier (56.) schossen weitere Treffer für SG Laimerstadt/Hienheim, während Alexander Rott (61.) das 9:0 markierte. Wenig später kamen Simon Dietz und Simon Daller per Doppelwechsel für Zieglmeier und Rott auf Seiten von SG Laimerstadt/Hienheim ins Match (62.). Daller gelang ein Doppelpack (65./66.), mit dem er das Ergebnis auf 11:0 hochschraubte. Am Ende ließ SG Laimerstadt/Hienheim kein gutes Haar an SC Thaldorf und gewann außerordentlich hoch.
SG Laimerstadt/Hienheim befindet sich mit 32 Zählern kurz vor dem Abschluss der Saison im Niemandsland der Tabelle. Mit 51 geschossenen Toren gehört SG Laimerstadt/Hienheim offensiv zur Crème de la Crème der AK 1 Kelheim. Die letzten Resultate von SG Laimerstadt/Hienheim konnten sich sehen lassen – neun Punkte aus fünf Partien.
Kurz vor Saisonende belegt SC Thaldorf mit 19 Punkten den achten Tabellenplatz. Mit erschreckenden 64 Gegentoren stellt SC Thaldorf die schlechteste Abwehr der Liga. Für SC Thaldorf sprangen in den letzten fünf Spielen nur zwei Punkte heraus.
Die Defensivleistung von SC Thaldorf lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen SG Laimerstadt/Hienheim offenbarte SC Thaldorf eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Nächsten Sonntag (14:00 Uhr) gastiert SG Laimerstadt/Hienheim bei der Reserve von TV Schierling, SC Thaldorf empfängt zeitgleich SC Kelheim.