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Auf dem Papier der Favorit, auf dem Platz der Unterlegene: der FSV Pfaffenhofen patzte bei SV Cosmos Aystetten überraschend deutlich mit 0:3. Die Wetten standen zwar zugunsten des FSV Pfaffenhofen. Der Favorit heimste die Lorbeeren aber nicht ein. Das Hinspiel zwischen den beiden Teams hätte abwechslungsreicher kaum sein können. Am Ende hatten sich die Elf von Ludwig Dietrich und der SV Cosmos Aystetten mit 3:3 voneinander getrennt.
Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaften lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. Mit einem Wechsel – Dejan Durasinovic kam für Sebastian Kempf – startete der SV Cosmos Aystetten in Durchgang zwei. Elija Hanrieder brachte den FSV Pfaffenhofen in der 55. Minute ins Hintertreffen. Kevin Makowski glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für den SV Cosmos Aystetten (67./75.). Thomas Hanselka setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Pascal Mader und Dominik Isufi auf den Platz (70.). Mit dem Schlusspfiff durch Referee Roland Rexha siegte der SV Cosmos Aystetten gegen den FSV Pfaffenhofen.
Der SV Cosmos Aystetten muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Gegen Ende der Spielzeit weiß die Heimmannschaft die Abstiegsränge hinter sich. Der SV Cosmos Aystetten bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt acht Siege, neun Unentschieden und 15 Pleiten.
Der Patzer des FSV Pfaffenhofen zog im Klassement keine Folgen nach sich. Die gute Bilanz der Gäste hat einen Dämpfer bekommen. Insgesamt sammelte der FSV Pfaffenhofen bisher 17 Siege, sieben Remis und acht Niederlagen. Der FSV Pfaffenhofen baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Am nächsten Freitag (19:00 Uhr) reist der SV Cosmos Aystetten zu SV Manching, einen Tag später begrüßt der FSV Pfaffenhofen den FC Ehekirchen auf heimischer Anlage.