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Der FSV Erlangen-Bruck erteilte dem TSV Windeck 1861 Burgebrach eine Lehrstunde: 5:0 hieß es am Ende für den FSV Erlangen-Bruck. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht. Im Hinspiel hatte der FSV Erlangen-Bruck keinerlei Probleme mit dem TSV Windeck 1861 Burgebrach gehabt und einen 6:3-Erfolg verbucht.
Umut Dogan brachte den TSV Windeck 1861 Burgebrach per Doppelschlag ins Hintertreffen, als er in der 24. und 35. Minute vollstreckte. Alexander Piller ließ den Anhang des FSV Erlangen-Bruck unter den 150 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Bernd Baier, der noch im ersten Durchgang Simon Jörg für Lucas Beyer brachte (42.). Mit einer deutlichen Führung des FSV Erlangen-Bruck ging es in die Halbzeitpause. Zum Seitenwechsel ersetzte Lukas Wirth von TSV Windeck 1861 Burgebrach seinen Teamkameraden Marcel Kutzelmann. In der 55. Minute änderte Philip Messingschlager das Personal und brachte Emsal Herac und Nemanja Pejovic mit einem Doppelwechsel für Nicolas Wolf und Malik Pankey auf den Platz. Anton Gnerlich schraubte das Ergebnis in der 57. Minute mit dem 4:0 für den FSV Erlangen-Bruck in die Höhe. Durch ein Eigentor von Nico Pinkert verbesserten die Gastgeber den Spielstand auf 5:0 für sich (82.). Bernd Baier wollte den TSV Windeck 1861 Burgebrach zu einem Ruck bewegen und so sollten Daniel Hoch und Linus Rein eingewechselt für Manuel Schwarm und Philipp Hörnes neue Impulse setzen (88.). Am Ende fuhr der FSV Erlangen-Bruck einen deutlichen Sieg ein. Dabei demonstrierte der FSV Erlangen-Bruck bereits in Hälfte eins großes Leistungsvermögen, als man den TSV Windeck 1861 Burgebrach in Grund und Boden spielte.
Mit dem Zu-null-Sieg festigte der FSV Erlangen-Bruck die Position im oberen Tabellendrittel. Offensiv sticht der FSV Erlangen-Bruck in den bisherigen Spielen deutlich hervor, was an 53 geschossenen Treffern leicht abzulesen ist. Der FSV Erlangen-Bruck sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf 13 summiert. In der Bilanz kommen noch vier Unentschieden und drei Niederlagen dazu. Der FSV Erlangen-Bruck ist seit vier Spielen unbezwungen.
Der TSV Windeck 1861 Burgebrach muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die deutliche Niederlage verschärft die Situation der Gäste immens. Die Defensive des TSV Windeck 1861 Burgebrach muss bis dato zu viele Gegentreffer verschmerzen – bereits 52-mal war dies der Fall. Nun musste sich der TSV Windeck 1861 Burgebrach schon zwölfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die sechs Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Der TSV Windeck 1861 Burgebrach baut die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus.
Am nächsten Samstag (14:00 Uhr) reist der FSV Erlangen-Bruck zu FC Eintracht Münchberg, gleichzeitig begrüßt der TSV Windeck 1861 Burgebrach den SV Unterreichenbach auf heimischer Anlage.