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Auch wenn die Verhältnisse vor dem Spiel klar waren, überraschte das deutliche Ergebnis. Am Ende hatte TSV Ringelai DJK Böhmzwiesel mit 10:1 überrannt. TSV Ringelai setzte sich standesgemäß gegen DJK Böhmzwiesel durch.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 160 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Sebastian Drexler war es, der in der dritten Minute zur Stelle war. TSV Ringelai machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Simon Ned (5.). Mit dem Tor zum 3:0 steuerte Drexler bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (17.). Ned gelang ein Doppelpack (20./37.), mit dem er das Ergebnis auf 5:0 hochschraubte. Johannes Eckerl musste nach nur 20 Minuten vom Platz, für ihn spielte Valentin König weiter. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Michael Wagner, der noch im ersten Durchgang Bruno Kannamüller für Albert Ruckhabert brachte (25.). Ehe es in die Kabinen ging, markierte Lukas Einberger das 6:0 für TSV Ringelai (44.). DJK Böhmzwiesel wurde in Abschnitt eins das Fell über die Ohren gezogen: Immer wieder griff der Keeper der Gastgeber bis dahin hinter sich. In der Halbzeitpause veränderte TSV Ringelai die Aufstellung in großem Maße, sodass Manuel Putz, Dominik Eiler und Erik Weber für Einberger, Leon Putz und Moritz Scharinger weiterspielten. Colin Rodler erzielte in der 50. Minute den Ehrentreffer für DJK Böhmzwiesel. Ein lupenreiner Hattrick! Dieses Kunststück gelang Drexler mit den Treffern (70./75./80.) zum 9:1 für TSV Ringelai. Johann Grübl gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für den Gast (85.). Das einseitige Toreschießen endete schließlich mit dem Schlusspfiff des Referees Herbert Freund. Der Tabellenführer ließ dabei keine Gelegenheit aus, DJK Böhmzwiesel vorzuführen, und nahm einen zweistelligen Sieg mit nach Hause.
DJK Böhmzwiesel bekommt das Defensivmanko nicht in den Griff und steckt weiter im Keller fest. Die Offensive von DJK Böhmzwiesel zeigt sich bislang äußerst abschlussschwach – ein geschossener Treffer stellt den schlechtesten Ligawert dar.
TSV Ringelai ist mit 18 Punkten aus sechs Partien gut in die Saison gestartet. Die Defensive von TSV Ringelai (vier Gegentreffer) gehört zum Besten, was die AK 07 Freyung zu bieten hat. TSV Ringelai setzt den furiosen Saisonstart fort und hat nun schon sechs Siege auf dem Konto.
Die Defensivleistung von DJK Böhmzwiesel lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen TSV Ringelai offenbarte DJK Böhmzwiesel eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Während DJK Böhmzwiesel am nächsten Samstag (17:00 Uhr) bei der Reserve von SV Perlesreut gastiert, duelliert sich TSV Ringelai am gleichen Tag mit der Zweitvertretung von SV Röhrnbach.