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Auf Tore warteten die Zuschauer der Partie zwischen STV Ering und SV Würding vergeblich. Am Ende stand es immer noch 0:0. Wer vor dem Anpfiff ein Match auf Augenhöhe erwartet hatte, fühlte sich durch den Ausgang der Partie bestätigt.
Nach nur 24 Minuten verließ Sergej Stazkin von SV Würding das Feld, Bastian Hellmannsberger kam in die Partie. Gleich drei Wechsel nahm STV Ering in der 30. Minute vor. Kevin Herrmann, Simon Aigner und Fabian Seizl verließen das Feld für Dominik Kainzlbauer, Richard Harboeck und Tobias Danninger. Bis der Unparteiische Erich Sanladerer den ersten Durchlauf beendete, änderte sich am Zählerstand nichts mehr. Bei STV Ering ging in der 66. Minute der etatmäßige Keeper Kainzlbauer raus, für ihn kam Dominik Riedleder. Letzten Endes wurden die Zuschauer für ihr Kommen – zumindest in Form von Toren – nicht belohnt. Auch für Durchgang zwei gab es keine Treffer zu vermelden, womit es bei der Nullnummer blieb.
STV Ering bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz sieben. Acht Siege, vier Remis und sieben Niederlagen hat das Heimteam derzeit auf dem Konto. Mit dem Gewinnen tut sich die Mannschaft von Trainer Engelbert Unterbuchberger weiterhin schwer, sodass man schon das dritte Spiel sieglos blieb.
Große Sorgen wird sich Sergej Stazkin um die Defensive machen. Schon 41 Gegentore kassierte SV Würding. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Nach 20 absolvierten Begegnungen nehmen die Gäste den neunten Platz in der Tabelle ein. SV Würding verbuchte insgesamt sieben Siege, zwei Remis und elf Niederlagen. Der letzte Dreier liegt für SV Würding bereits drei Spiele zurück.
Am kommenden Samstag trifft STV Ering auf die Reserve von TSV Karpfham, SV Würding spielt tags darauf gegen TSV Bad Griesbach.