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Der TSV Peiting kam am Samstag zu einem 2:0-Erfolg gegen die DJK Waldram. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der TSV Peiting wurde der Favoritenrolle gerecht. Im Hinspiel hatte die DJK Waldram mit 2:1 die Oberhand behalten.
Nach nur 27 Minuten verließ Aaron Woitge von TSV Peiting das Feld, Christoph Eberle kam in die Partie. Torlos ging es zur Halbzeitpause in die Kabinen. Zum Seitenwechsel ersetzte Julian Höllrigl von der DJK Waldram seinen Teamkameraden Armin Mustafoski. Für frischen Wind sollte Einwechselmann Matthias Lotter sorgen, dem Thomas Fischer das Vertrauen schenkte (57.). Nach 74 Minuten bejubelten die 70 Zuschauer endlich das erste Tor: 1:0 für den TSV Peiting durch Benedikt Multerer. Lotter war es, der kurz vor Ultimo das 2:0 besorgte und das Heimteam inklusive Anhang damit von höheren Gefilden träumen lässt (90.). Am Ende stand der TSV Peiting als Sieger da und behielt mit dem 2:0 die drei Punkte verdient zu Hause.
Im Tableau hatte der Sieg des TSV Peiting keine Auswirkungen, es bleibt bei Platz drei. Die Hintermannschaft ist das Prunkstück des TSV Peiting. Insgesamt erst 22-mal gelang es dem Gegner, den TSV Peiting zu überlisten. Mit dem Sieg baute der TSV Peiting die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte der TSV Peiting zwölf Siege, vier Remis und kassierte erst vier Niederlagen. Mit vier Siegen in Folge ist der TSV Peiting so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Trotz der Schlappe behält die DJK Waldram den sechsten Tabellenplatz bei. Das Team von Trainer Benedikt Buchner verbuchte insgesamt neun Siege, vier Remis und sechs Niederlagen.
Nächster Prüfstein für den TSV Peiting ist der SV Münsing-A. (Samstag, 16:15 Uhr). Die DJK Waldram misst sich am selben Tag mit dem TSV Burggen/Bernbeuren (14:00 Uhr).