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Der TSV Güntersleben erteilte dem SV Maidbronn eine Lehrstunde: 6:1 hieß es am Ende für den TSV Güntersleben. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der TSV Güntersleben wurde der Favoritenrolle gerecht. Enger ging es kaum: Die Mannschaft von Coach Christian Scheblein hatte sich im Hinspiel knapp mit 5:4 behauptet.
Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Johannes Troll sein Team in der 17. Minute. Kevin Markert vollendete in der 36. Minute vor 100 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Mit einem schnellen Doppelpack (40./45.) zum 3:1 schockte Artur Marks den SV Maidbronn. Mit der Führung für den TSV Güntersleben ging es in die Kabine. Die Gastgeber konnten mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei TSV Güntersleben. Mauricio Albero ersetzte Simon Wurzinger, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Mit dem 4:1 von Kamjar Kiaieha für den TSV Güntersleben war das Spiel eigentlich schon entschieden (50.). Bei TSV Güntersleben ging in der 72. Minute der etatmäßige Keeper Fabian Ziegler raus, für ihn kam Enrico Schömig. Christian Benak beseitigte mit seinen Toren (86./86.) die letzten Zweifel am Sieg des TSV Güntersleben. Am Ende kam der TSV Güntersleben gegen den SV Maidbronn zu einem verdienten Sieg.
Trotz des Sieges bleibt der TSV Güntersleben auf Platz vier. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei TSV Güntersleben noch ausbaufähig. Nur sieben von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
Der SV Maidbronn befindet sich am 29. Spieltag – also kurz vor Ende der Saison – in der zweiten Tabellenhälfte. Die Stärke des Teams von Benjamin Troll liegt in der Offensive – mit insgesamt 73 erzielten Treffern. Mit drei von 15 möglichen Zählern aus den letzten fünf Spielen haben die Gäste noch Luft nach oben.
Nächster Prüfstein für den TSV Güntersleben ist die SB DJK Würzburg auf gegnerischer Anlage (Samstag, 16:00). Der SV Maidbronn misst sich zur selben Zeit mit der Zweitvertretung von FC Würzburger Kickers.