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Der 1. FC Herzogenaurach gab auch im letzten Saisonspiel eine gute Figur ab und siegte mit 2:0 gegen den ASV Vach. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der 1. FC Herzogenaurach wurde der Favoritenrolle gerecht. Das Hinspiel fand nach umkämpften 90 Minuten mit dem Team von Jan Gräßel einen knappen 4:3-Sieger.
Die Heimmannschaft legte los wie die Feuerwehr und kam vor 73 Zuschauern durch Josef Schumacher in der achten Minute zum Führungstreffer. Zur Pause wusste der 1. FC Herzogenaurach eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Der 1. FC Herzogenaurach kehrte stark verändert aus der Kabine zurück. Statt William Rahe, Maximilian Hafenbrädl und Marco Amling standen jetzt Moritz Lauber, Kevin Schmid und Matthias Christmann auf dem Platz. In der 62. Minute stellte der 1. FC Herzogenaurach personell um: Per Doppelwechsel kamen Sebastian Schäferlein und Justin Duensing auf den Platz und ersetzten Niklas Bergner und Jassin Atchane. Wenig später verwandelte Eric Stübing einen Elfmeter zum 2:0 zugunsten des 1. FC Herzogenaurach (76.). Bei ASV Vach ging in der 77. Minute der etatmäßige Keeper Jannik Englert raus, für ihn kam Lukas Reichmann. Am Ende stand der 1. FC Herzogenaurach als Sieger da und behielt mit dem 2:0 die drei Punkte verdient zu Hause.
Die erfolgreiche Spielzeit von 1. FC Herzogenaurach zeigt sich am Tabellenbild: Der 1. FC Herzogenaurach belegt im Endklassement einen Aufstiegsplatz und spielt im kommenden Jahr eine Liga höher. Der 1. FC Herzogenaurach schoss mit 91 die meisten Tore in dieser Saison und stellte damit die beste Offensive der BZL Mittelfranken Nord. Niederlagen hatten für den 1. FC Herzogenaurach im Saisonverlauf Seltenheitswert. Nur dreimal ging der 1. FC Herzogenaurach punktlos vom Feld. 25-mal holte man die volle Zählerausbeute, zweimal spielte der 1. FC Herzogenaurach unentschieden. Gegen den 1. FC Herzogenaurach fanden die Gegner lange kein Mittel mehr. Ganze sechs Siege in Folge sammelte der 1. FC Herzogenaurach zum Saisonabschluss.
Über weite Strecken der Saison zeigte der ASV Vach große Qualität. Für den Aufstieg reichte es allerdings nicht. Auf die eigene Defensive konnte sich die Elf von Trainer Thomas Eckert in dieser Saison verlassen, was die lediglich 43 gefangenen Gegentreffer nachhaltig dokumentieren. Die Gäste weisen mit 17 Siegen, vier Unentschieden und neun Niederlagen eine stolze Bilanz zum Saisonausklang vor.