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Die Reserve von SG TSV Obernzenn/SV Unteraltenbernheim feierte das Saisonende mit einem 4:2-Sieg vor heimischem Publikum. Auf dem Papier ging SG TSV Obernzenn/SV Unteraltenbernheim II als Favorit ins Spiel gegen SpVgg Thierberg 2 – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war. Das Hinspiel war eine Demonstration von SG TSV Obernzenn/SV Unteraltenbernheim II gewesen, als man die Partie mit 7:0 für sich entschieden hatte.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor zehn Zuschauern bereits flott zur Sache. Vasile Dancu stellte die Führung der Mannschaft von Coach Florian Stammberger her (10.). In der 25. Minute verwandelte Marius Krafft einen Elfmeter zum 1:1 für SpVgg Thierberg 2. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Mike Knörr in der 28. Minute. Bis zur Halbzeit änderte sich am Stand nichts mehr und so ging es nach dem Pausenpfiff in den Kabinentrakt. Michael Wissmeier versenkte die Kugel zum 3:1 (55.). In der 60. Minute stellte Florian Stammberger um und schickte in einem Doppelwechsel Florian Schmid und Ali Al Rahil für Sebastian Queck und Leonte Urian auf den Rasen. Mit dem zweiten Treffer von Krafft rückte SpVgg Thierberg 2 wieder ein wenig an SG TSV Obernzenn/SV Unteraltenbernheim II heran (63.). Al Rahil stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 4:2 für SG TSV Obernzenn/SV Unteraltenbernheim II her (86.). Am Schluss fuhr SG TSV Obernzenn/SV Unteraltenbernheim II gegen SpVgg Thierberg 2 auf eigenem Platz einen Sieg ein.
Am Ende der Saison steht SG TSV Obernzenn/SV Unteraltenbernheim II im sicheren Mittelfeld auf Platz sieben. Die Heimmannschaft steht mit insgesamt zwölf Siegen, sechs Remis und sieben Niederlagen zum Saisonabschluss recht gut da. Die letzten Auftritte von SG TSV Obernzenn/SV Unteraltenbernheim II waren nicht von Erfolg gekrönt, sodass auch nur eines der letzten fünf Spiele gewonnen wurde.
Nach allen 25 Spielen findet sich SpVgg Thierberg 2 in der unteren Tabellenhälfte wieder und kann sich bald auf die nächste Spielzeit in der BK-Gr 4 N/F vorbereiten. 38:97 – das Torverhältnis der Elf von Coach Philip Löffler spricht eine mehr als deutliche Sprache. Mit nun schon 19 Niederlagen, aber nur fünf Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten der Gäste alles andere als positiv.