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Das letzte Ligaspiel von FC Wackerstein-Dünzing und der ST Scheyern endete 2:2. Die Prognosen für die ST Scheyern waren gut. Doch am Ende zogen Wolken auf und der Favorit sonnte sich nicht im Freudenjubel. Im Hinspiel hatte das Team von Trainer Daniel Huber keinen Zweifel an der eigenen Klasse aufkommen lassen und das Duell mit 4:0 gewonnen.
Alexander Neukäufer brachte den Ball zum 1:0 zugunsten der Gäste über die Linie (28.). Mund abputzen und weitermachen: Unter diesem Motto stand der Ausgleich, den Julian Forchhammer bereits wenig später besorgte (31.). Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. In der Pause stellte Daniel Huber um und schickte in einem Doppelwechsel Lars Klenke und Carlos Osei für Julian Von Känel und Clemens Rakut auf den Rasen. Osei machte in der 68. Minute das 2:1 der ST Scheyern perfekt. Jonas Lechner vollendete in der 78. Minute vor 150 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Letztlich trennten sich FC Wackerstein-Dünzing und die ST Scheyern remis.
Nach einer mageren Saison steht für FC Wackerstein-Dünzing der Abstieg zu Buche. Sattelfest war die Defensive der Mannschaft von Coach Kai Baitz in dieser Saison beileibe nicht. Und da auch der Angriff nicht in Schwung kam, steht das Heimteam zum Ende der Spielzeit mit einem tristen Torverhältnis von 38:84 da. FC Wackerstein-Dünzing hat den Kopf noch einmal aus der Schlinge gezogen. Die Bilanz von vier Siegen, fünf Unentschieden und 17 Niederlagen reicht für den Klassenerhalt.
Das große Potential der ST Scheyern blitzte in dieser Spielzeit häufig auf. Bringt man Konstanz in die Leistungen, wird im kommenden Fußballjahr mit der ST Scheyern zu rechnen sein. Der Angriff der ST Scheyern kam in dieser Saison nur bedingt zur Entfaltung, was die durchschnittliche Ausbeute von 52 Treffern unter Beweis stellt. Die ST Scheyern steht mit insgesamt zwölf Siegen, sechs Remis und acht Niederlagen zum Saisonabschluss recht gut da. Zufrieden kann die ST Scheyern mit der Leistung in den letzten Spielen nicht sein. Will die ST Scheyern in der kommenden Spielzeit wieder oben mitspielen, muss man zu besserer Form zurückfinden.