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Der TSV Ottobrunn entschied das Kellerduell gegen den FC Rot-Weiß Oberföhring mit 3:1 für sich. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der TSV Ottobrunn wurde der Favoritenrolle gerecht.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 50 Zuschauern bereits flott zur Sache. Armin Sljoka stellte die Führung des FC Rot-Weiß Oberföhring her (5.). Für Tobias Oesterle war der Einsatz nach zehn Minuten vorbei. Für ihn wurde Leon Ritzeler eingewechselt. Jetmir Murati schockte den FC Rot-Weiß Oberföhring und drehte die Partie mit seinem Doppelpack für den TSV Ottobrunn (34./43.). Die Pausenführung des TSV Ottobrunn fiel knapp aus. Benjamin Pilz setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Nils Roller und Leopold Bauer auf den Platz (64.). Das 3:1 des TSV Ottobrunn bejubelte Tobias Radwan (67.). Der Sieg war in trockenen Tüchern, und Trainer Thomas Seethaler gewährte Niko Gassner ein wenig Einsatzzeit. Dafür ging Anton Hofer vom Feld (180.). Der Unparteiische Philipp Eisenmann beendete schließlich das Spiel und somit kassierte der FC Rot-Weiß Oberföhring eine schmerzliche Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf.
Der Gastgeber belegt mit sieben Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Die Ausbeute der Offensive ist bei FC Rot-Weiß Oberföhring verbesserungswürdig, was man an den erst 18 geschossenen Treffern eindeutig ablesen kann. Mit nun schon sieben Niederlagen, aber nur einem Sieg und vier Unentschieden sind die Aussichten des FC Rot-Weiß Oberföhring alles andere als positiv. Gewinnen hatte bei FC Rot-Weiß Oberföhring zuletzt Seltenheitswert. Der letzte Dreier liegt bereits vier Spiele zurück.
Mit drei Punkten im Gepäck verließ der TSV Ottobrunn die Abstiegsplätze und nimmt jetzt den zehnten Tabellenplatz ein. Der Gast bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt fünf Siege, ein Unentschieden und sechs Pleiten. Der TSV Ottobrunn erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien neun Zähler.
Am nächsten Sonntag (14:30 Uhr) reist der FC Rot-Weiß Oberföhring zu TSV Grasbrunn-Neukeferloh, tags zuvor begrüßt der TSV Ottobrunn SV Zamdorf Mün. vor heimischer Kulisse.