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Bei FC Rot-Weiß Oberföhring holte sich die SK Srbija München eine 0:4-Schlappe ab. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich der FC Rot-Weiß Oberföhring als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler. Im Hinspiel war kein Sieger ermittelt worden. Damals hatten sich die Mannschaften mit 3:3 getrennt.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 50 Zuschauern besorgte Tobias Oesterle bereits in der fünften Minute die Führung des FC Rot-Weiß Oberföhring. Nach nur 27 Minuten verließ Carlo Spiegel von Team von Coach Christian Brummer das Feld, Jeremy Grimm kam in die Partie. Den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften machte bis zur Pause lediglich ein Treffer aus, den die Heimmannschaft für sich beanspruchte. In der Pause stellte die SK Srbija München personell um: Per Doppelwechsel kamen Aleksandar Nedeljkovic und Marko Milojkovic auf den Platz und ersetzten Denis Lazarevic und Filip Ilievski. Mit einem Wechsel – Benno Knopp kam für Benjamin Pluskota – startete der FC Rot-Weiß Oberföhring in Durchgang zwei. Mit einem schnellen Doppelpack (81./82.) zum 3:0 schockte Oesterle die SK Srbija München. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Jonas Saathoff, der das 4:0 aus Sicht des FC Rot-Weiß Oberföhring perfekt machte (89.). Letztlich nahm die SK Srbija München im Kellerduell bei FC Rot-Weiß Oberföhring eine bittere Niederlage hin.
Der FC Rot-Weiß Oberföhring muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Kurz vor Saisonende steht der FC Rot-Weiß Oberföhring mit 23 Punkten auf Platz zwölf. Der FC Rot-Weiß Oberföhring bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sechs Siege, fünf Unentschieden und 13 Pleiten.
97 Gegentreffer hat die SK Srbija München mittlerweile hinnehmen müssen – so viel wie keine andere Mannschaft in der 103 Kreisliga 3. Die Elf von Coach Predrag Prijovic steht mit 15 Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Im Angriff weist der Gast deutliche Schwächen auf, was die nur 27 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Nun musste sich die SK Srbija München schon 17-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die vier Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
Kommende Woche tritt der FC Rot-Weiß Oberföhring bei SV Zamdorf Mün. an (Sonntag, 12:15 Uhr), am gleichen Tag genießt die SK Srbija München Heimrecht gegen den TSV Ottobrunn.