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TSV Wasserburg kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 8:0-Erfolg davon. TSV Wasserburg ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch. Im Hinspiel hatte die Mannschaft von Holger Nittka drei Punkte aus Holzheim entführt mit einem 6:2-Sieg.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 42 Zuschauern bereits flott zur Sache. Jacob Deininger stellte die Führung der Gastgeber her (9.). Bereits in der elften Minute erhöhte Drilon Rudaj den Vorsprung von TSV Wasserburg. Mit dem 3:0 durch Simon Kölle schien die Partie bereits in der 14. Minute mit TSV Wasserburg einen sicheren Sieger zu haben. Dem 4:0 durch Benjamin Mayer (20.) ließen Jetmir Sopjani (29.) und Nick Drescher (36.) weitere Treffer für TSV Wasserburg folgen. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Max Junghanns, der noch im ersten Durchgang Marco Kaltenstadler für Markus Wiener brachte (23.). Mit dem Tor zum 7:0 steuerte Sopjani bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (39.). Die Hintermannschaft von FC Weisingen glich in der ersten Halbzeit einem Torso. Zur Pause verschwanden die Gäste mit einem deprimierenden Rückstand in der Kabine. Bei Schlusslicht kam zu Beginn der zweiten Hälfte Steffen Kunze für Jacob Hartmann in die Partie. Zum Seitenwechsel ersetzte Matthias Riedinger von TSV Wasserburg seinen Teamkameraden Jeton Veselaj. Tom Eberhardt besorgte in der Schlussphase schließlich den achten Treffer für TSV Wasserburg (74.). Mit dem Schlusspfiff durch den Unparteiischen fuhr TSV Wasserburg einen Kantersieg ein, der sich schon vor der Halbzeitpause abgezeichnet hatte.
Der Sieg über FC Weisingen, bei dem man ohne Gegentreffer blieb, lässt TSV Wasserburg von Höherem träumen. Die Offensivabteilung von TSV Wasserburg funktioniert bislang zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk und schlug bereits 42-mal zu. Sieben Siege, vier Remis und sechs Niederlagen hat TSV Wasserburg derzeit auf dem Konto. Durch den klaren Erfolg über FC Weisingen ist TSV Wasserburg weiter im Aufwind.
FC Weisingen bleibt die defensivschwächste Mannschaft der KK West 2. Die Abstiegssorgen von FC Weisingen sind nach der klaren Niederlage größer geworden. In der Defensive drückt der Schuh bei FC Weisingen, was in den 76 kassierten Treffern zum Ausdruck kommt. Die Saison neigt sich dem Ende entgegen und FC Weisingen hat noch keinen einzigen Sieg auf dem Konto.
Als Nächstes steht für TSV Wasserburg eine Auswärtsaufgabe an. Am Samstag (15:30 Uhr) geht es gegen SV Kicklingen-Fristingen. FC Weisingen empfängt parallel SV Aislingen.