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Entgegen dem Trend – (SG) SC Vierkirchen/TSV Indersdorf schaffte in den letzten fünf Spielen nicht einen Sieg – soll für das Team von Trainer Sandra Hennert im Duell mit TSV Hohenbrunn-Riemerling wieder ein Erfolg herausspringen. Gegen die Zweitvertretung von FC Teutonia München war für (SG) SC Vierkirchen/TSV Indersdorf im letzten Spiel nur ein Unentschieden drin. Bei (SG)TSV München-Ost/MSV Bajuwaren I gab es für TSV Hohenbrunn-Riemerling am letzten Spieltag nichts zu holen. Am Ende stand eine 2:3-Niederlage.
(SG) SC Vierkirchen/TSV Indersdorf muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Mit lediglich neun Zählern aus 15 Partien steht der Gastgeber auf dem Abstiegsplatz. Die Offensive von (SG) SC Vierkirchen/TSV Indersdorf zeigt sich bislang äußerst abschlussschwach – 15 geschossene Treffer stellen den schlechtesten Ligawert dar. Die Zwischenbilanz von (SG) SC Vierkirchen/TSV Indersdorf liest sich wie folgt: zwei Siege, drei Remis und zehn Niederlagen. Siege waren zuletzt rar gesät bei (SG) SC Vierkirchen/TSV Indersdorf. Der letzte dreifache Punktgewinn liegt nun schon fünf Spiele zurück.
Gegenwärtig rangiert TSV Hohenbrunn-Riemerling auf Platz zehn, hat also noch die Möglichkeit, in der Tabelle weiter vorzurücken. Drei Siege und sechs Remis stehen sieben Pleiten in der Bilanz der Elf von Trainer Kavak Enes gegenüber.
Formal ist (SG) SC Vierkirchen/TSV Indersdorf im Spiel gegen die Gäste nicht der Favorit. Dennoch rechnet sich (SG) SC Vierkirchen/TSV Indersdorf Chancen auf den einen oder anderen Punkt aus.