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Im Spiel von FSV Marktoberdorf gegen den SV Stöttwang gab es Tore am laufenden Band. Am Ende teilten sich sich beide Kontrahenten die Punkte beim Stand von 3:3. Vor dem Spiel war kein Favorit auszumachen und das spiegelte sich auch im Ergebnis wider.
Der SV Stöttwang legte los wie die Feuerwehr und kam vor 120 Zuschauern durch Roman Kunz in der vierten Minute zum Führungstreffer. In der elften Minute erzielte Tobias Kahler das 1:1 für FSV Marktoberdorf. Marvin Rosalewski brachte der Mannschaft von Coach Dennis Deda nach 36 Minuten die 2:1-Führung. Die Pausenführung des Tabellenführers fiel knapp aus. Michael Uhrmann von SV Stöttwang nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Elias Gilg blieb in der Kabine, für ihn kam Johannes Thiel. Mit dem Tor zum 3:1 steuerte Rosalewski bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (47.). Für das 2:3 des SV Stöttwang zeichnete Michael Uhrmann verantwortlich (64.). Benedikt Mall ließ sich in der 75. Minute nicht zweimal bitten und verwertete zum 3:3 für den Gast. Beim Abpfiff durch den Schiedsrichter Paulo Kennerknecht stand es zwischen FSV Marktoberdorf und dem SV Stöttwang pari, sodass sich beide mit jeweils einem Punkt begnügen mussten.
Nach 19 Spieltagen und nur drei Niederlagen stehen für FSV Marktoberdorf 40 Zähler zu Buche. Mit beeindruckenden 52 Treffern stellt das Heimteam den besten Angriff der Kreisklasse Allgäu 3. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte FSV Marktoberdorf seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt fünf Spiele ist es her.
Bei SV Stöttwang präsentierte sich die Abwehr angesichts 35 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (45). Das Remis brachte den SV Stöttwang in der Tabelle voran. Der SV Stöttwang liegt nun auf Rang drei. Der SV Stöttwang verbuchte insgesamt zehn Siege, drei Remis und sechs Niederlagen.
Als Nächstes steht für FSV Marktoberdorf eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (16:00 Uhr) geht es gegen SVO Germaringen 2. Der SV Stöttwang empfängt – ebenfalls am Sonntag – SG Leuterschach/Geisenried.