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Der 1. FC 1911 Passau trug einen knappen 1:0-Erfolg gegen den FC Tegernheim davon. Luft nach oben hatte der 1. FC 1911 Passau dabei jedoch schon noch.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 180 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Jan Wehner war es, der in der dritten Minute zur Stelle war. Zur Pause reklamierte der 1. FC 1911 Passau eine knappe Führung für sich. Patrick Choroba schickte Ferdinand Fischer-Stabauer aufs Feld. Noah Aklassou blieb in der Kabine. In der 60. Minute stellte der 1. FC 1911 Passau personell um: Per Doppelwechsel kamen Johannes Stingl und Jakob Holzinger auf den Platz und ersetzten Erkam Hoxha und Ian Campbell. Andreas Lengsfeld wollte den FC Tegernheim zu einem Ruck bewegen und so sollten Max Materne und Altan Yavuz eingewechselt für Raphael Lang und Stefan Meyer neue Impulse setzen (79.). Als der Schlusspfiff ertönte, war es genau ein Tor, das den Unterschied zwischen den Teams ausmachte – es war bereits in der ersten Hälfte erzielt worden.
Der 1. FC 1911 Passau konnte sich gegen den FC Tegernheim auf eine sattelfeste Defensive verlassen und mischt in der Tabelle weiter um die besten Plätze mit. In der Defensive des 1. FC 1911 Passau griffen die Räder ineinander, sodass die Heimmannschaft im bisherigen Saisonverlauf erst dreimal einen Gegentreffer einsteckte. Vier Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz des 1. FC 1911 Passau. Mit vier Siegen in Folge ist der 1. FC 1911 Passau so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Der FC Tegernheim nimmt mit drei Punkten den 17. Tabellenplatz ein. Nur einmal ging der FC Tegernheim in den vergangenen fünf Partien als Sieger vom Feld.
Die Anfälligkeit der eigenen Defensive ist das Hauptmanko bei FC Tegernheim. Die mittlerweile 16 Gegentreffer sind der negative Bestwert in der Liga.
Nächster Prüfstein für den 1. FC 1911 Passau ist der TSV Seebach (Freitag, 18:15 Uhr). Der FC Tegernheim misst sich am selben Tag mit dem FC Sturm Hauzenberg (18:30 Uhr).