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Der SV Nord München-Lerchenau hat die eigenen Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis gestellt und dem FC Wacker München das Fell über die Ohren gezogen: Am Ende hieß es 6:2 für den SV Nord München-Lerchenau. Der SV Nord München-Lerchenau setzte sich standesgemäß gegen den FC Wacker München durch.
Der SV Nord München-Lerchenau erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 150 Zuschauern durch Dominik Besel bereits nach vier Minuten in Führung. Für Yasir Sami war der Einsatz nach sieben Minuten vorbei. Für ihn wurde Nikolaos Mangasaros eingewechselt. Nico Karger glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für den SV Nord München-Lerchenau (17./29.). In der 35. Minute brachte Leonard Grob den Ball im Netz der Mannschaft von Peter Zeußel unter. Der Halbzeitpfiff war noch nicht ertönt, als Karger seinen dritten Treffer nachlegte (41.). Der SV Nord München-Lerchenau dominierte den Gegner zur Pause nach Belieben und ging mit einer deutlichen Führung in die Kabine. Bei FC Wacker München kam zu Beginn der zweiten Hälfte Lorenz Berntsen für Marko Filipovic in die Partie. Peter Zeußel setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Alexander Rösler und Hüseyin Gümüs auf den Platz (60.). Nils Linden schoss die Kugel zum 2:4 für den FC Wacker München über die Linie (64.). Karger beseitigte mit seinen Toren (82./90.) die letzten Zweifel am Sieg des SV Nord München-Lerchenau. Insgesamt reklamierte der SV Nord München-Lerchenau gegen den FC Wacker München einen ungefährdeten Heimerfolg für sich.
Bei SV Nord München-Lerchenau präsentierte sich die Abwehr angesichts 16 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (27). Mit dem souveränen Sieg gegen den FC Wacker München festigte der SV Nord München-Lerchenau die dritte Tabellenposition. Mit dem Sieg baute das Heimteam die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte der SV Nord München-Lerchenau vier Siege, zwei Remis und kassierte erst eine Niederlage. Der SV Nord München-Lerchenau ist seit drei Spielen unbezwungen.
Die Anfälligkeit der eigenen Defensive ist das Hauptmanko bei FC Wacker München. Die mittlerweile 35 Gegentreffer sind der negative Bestwert in der Liga. Die Abwehrprobleme des Teams von Felix Schneider bleiben akut, sodass die Gäste weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebsen. In dieser Saison sammelte der FC Wacker München bisher einen Sieg und kassierte sechs Niederlagen. Die Lage des FC Wacker München bleibt angespannt. Gegen den SV Nord München-Lerchenau musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
Nächster Prüfstein für den SV Nord München-Lerchenau ist auf gegnerischer Anlage der VfB Hallbergmoos-Goldach (Mittwoch, 19:30 Uhr). Der FC Wacker München misst sich am gleichen Tag mit dem SV Planegg-Krai.