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Der TSV Moorenweis setzte sich standesgemäß gegen die Zweitvertretung von TuS Geretsried mit 4:0 durch. Wem die Favoritenrolle bei diesem Match zusteht, war vorab klar. Der TSV Moorenweis enttäuschte die Erwartungen nicht.
Die Mannschaft von Sebastian Baumert legte los wie die Feuerwehr und kam vor 145 Zuschauern durch Andreas Beinhofer in der sechsten Minute zum Führungstreffer. Nach nur 23 Minuten verließ Korbinian Kreller von TuS Geretsried II das Feld, Daniel Lechner kam in die Partie. Die Pausenführung des TSV Moorenweis fiel knapp aus. Lukas Haustein schickte Philip Kinder aufs Feld. Luis Plato blieb in der Kabine. In der 56. Minute erhöhte Benedikt Dumhard auf 2:0 für den TSV Moorenweis. Für das 3:0 des Gastgebers sorgte Dominik Widemann, der in Minute 63 zur Stelle war. In der 67. Minute änderte Sebastian Baumert das Personal und brachte Moritz Furtner und Louis Pöltl mit einem Doppelwechsel für Florian Knöferl und Kilian Knöferl auf den Platz. Mit Johann Dietrich und Patrick Saur nahm Sebastian Baumert in der 75. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Kilian Lachmayr und Alexander Greif. Lachmayr stellte schließlich in der 87. Minute den 4:0-Sieg für den TSV Moorenweis sicher. Letztlich feierte der TSV Moorenweis gegen TuS Geretsried II nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.
Mit dem Erfolg macht es sich der TSV Moorenweis weiter in der Aufstiegsregion bequem. Die Verteidigung des TSV Moorenweis wusste bisher überaus zu überzeugen und wurde erst 13-mal bezwungen. Die Saison des TSV Moorenweis verläuft weiterhin positiv, was die Gesamtbilanz von zehn Siegen, zwei Remis und nur einer Niederlage klar belegt.
Nach der empfindlichen Schlappe steckt TuS Geretsried II weiter im Schlamassel. In der Defensive drückt der Schuh bei den Gästen, was in den 35 kassierten Treffern zum Ausdruck kommt. Mit nun schon zehn Niederlagen, aber nur zwei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten von TuS Geretsried II alles andere als positiv.
Mit 32 Punkten auf der Habenseite herrscht bei TSV Moorenweis eitel Sonnenschein. Hingegen ist bei TuS Geretsried II nach neun Spielen ohne Sieg der Wurm drin.
Am nächsten Sonntag (14:00 Uhr) reist der TSV Moorenweis zu SV Untermenzing, tags zuvor begrüßt TuS Geretsried II den TSV Gilching/Argelsried vor heimischer Kulisse.