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FSV Wörth gewann das Kellerduell vor heimischem Publikum mit 3:1 gegen FC Kickers Kirchzell. FSV Wörth erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier.
Ein Doppelpack brachte das Heimteam in eine komfortable Position: Cerim Becirovic war gleich zweimal zur Stelle (11./29.). Mit der Führung für das Team von Trainer Albano Carneiro ging es in die Halbzeitpause. FSV Wörth konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei FSV Wörth. Arda Demirgiran ersetzte Nikita Pfundt, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Der Treffer von Bouhofo Diomande aus der 69. Minute bedeutete vor den 100 Zuschauern fortan eine deutliche Führung zugunsten von FSV Wörth. In der 72. Minute stellte Florian Häffner um und schickte in einem Doppelwechsel Paul Schmidt und Jonas Schäfer für Francesco Gravina und Gregor Herkert auf den Rasen. Kurz vor Ultimo war noch Yannick Götzinger zur Stelle und zeichnete für das erste Tor von FC Kickers Kirchzell verantwortlich (88.). Letztlich nahm FSV Wörth gegen den direkten Abstiegskonkurrenten wichtige Punkte mit und trug einen Sieg davon.
FSV Wörth muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. FSV Wörth besetzt mit acht Punkten einen direkten Abstiegsplatz. FSV Wörth bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zwei Siege, zwei Unentschieden und sieben Pleiten.
Mit 37 Gegentreffern hat FC Kickers Kirchzell schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur zehn Tore. Das heißt, der Gast musste durchschnittlich 3,36 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Mit lediglich einem Zähler aus elf Partien steht FC Kickers Kirchzell auf einem Abstiegsplatz.
Nächsten Sonntag (15:00 Uhr) gastiert FSV Wörth bei (SG 1) SPVGG Wintersbach/TSV Krausenbach, FC Kickers Kirchzell empfängt zeitgleich den SV Großwallstadt.