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WSV St. Englmar ist nicht über ein 2:2-Unentschieden gegen SV Perkam hinausgekommen. Die Vorzeichen hatten auf Sieg zugunsten von WSV St. Englmar gestanden. Die 90 Minuten zeigten jedoch, dass WSV St. Englmar der Favoritenrolle nicht gerecht wurde.
Ein Doppelpack brachte die Elf von Maximilian Gegenfurtner in eine komfortable Position: Nico Brem war gleich zweimal zur Stelle (18./30.). Mit der Führung für den Gastgeber ging es in die Kabine. In Durchgang zwei lief Denis Avdija anstelle von Michal Trajer für SV Perkam auf. Die Mannschaft von Trainer Stephan Feiertag meldete sich mit dem Anschluss zurück. Es war die 50. Spielminute, als Maximilian Blümel vor 78 Zuschauern zur Stelle war. Für den Gast avancierte Leon Steidl zu dem Mann, der in der Nachspielzeit mit seinem Treffer zum 2:2 (91.) doch noch den Ausgleich erzielte. Alles sprach für einen Sieg von WSV St. Englmar, doch am Ende wurde das Aufbäumen von SV Perkam noch belohnt, und die Teams trennten sich mit einem Remis voneinander.
Mit zehn Zählern aus fünf Spielen steht WSV St. Englmar momentan im Mittelfeld der Tabelle. Offensiv konnte WSV St. Englmar in der KK 4 Straubing kaum jemand das Wasser reichen, was die 15 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Drei Siege, ein Remis und eine Niederlage hat WSV St. Englmar derzeit auf dem Konto.
SV Perkam muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. SV Perkam findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang zehn. SV Perkam schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 15 Gegentore verdauen musste. Die bisherige Saisonbilanz von SV Perkam bleibt mit einem Sieg, einem Unentschieden und drei Pleiten schwach.
Kommende Woche tritt WSV St. Englmar bei SpVgg Pondorf an (Sonntag, 15:00 Uhr), parallel genießt SV Perkam Heimrecht gegen SC 1928 Rain.