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Die Zweitvertretung von KSD Hajduk Nbg. und Eintracht Falkenheim lieferten sich ein spannendes Spiel, das 4:3 endete. Die Ausgangslage sprach für KSD Hajduk Nbg. II, was sich mit einem knappen Sieg auch bestätigte.
Kaum hatte die Partie begonnen, brachte Tobias Use Eintracht Falkenheim vor 20 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Für das 1:1 von KSD Hajduk Nbg. II zeichnete Nicolas Lippert verantwortlich (14.). In der 32. Minute brachte Mario Lukadinovic den Ball im Netz von Eintracht Falkenheim unter. Antonio Mikulic verwandelte in der 44. Minute einen Elfmeter und baute den Vorsprung von KSD Hajduk Nbg. II auf 3:1 aus. Weitere Tore gelangen bis zur Halbzeit keinem der Teams und so ging es mit einem unveränderten Stand in die Kabine. KSD Hajduk Nbg. II konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei den Gastgebern. Arijan Jureta ersetzte Patrick Punke, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Dominic Steger schlug doppelt zu und glich damit für Eintracht Falkenheim aus (55./67.). Fabian Pranjic setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Alexander Wassermann und Manuel Svagusa auf den Platz (65.). Eintracht Falkenheim musste den Treffer von Svagusa zum 4:3 hinnehmen (70.). In den 90 Minuten war KSD Hajduk Nbg. II im gegnerischen Strafraum erfolgreicher als Eintracht Falkenheim und fuhr somit einen 4:3-Sieg ein.
KSD Hajduk Nbg. II muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die drei Punkte brachten KSD Hajduk Nbg. II in der Tabelle voran. KSD Hajduk Nbg. II liegt nun auf Rang acht. Die formschwache Abwehr, die bis dato 25 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden von KSD Hajduk Nbg. II in dieser Saison. KSD Hajduk Nbg. II bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zwei Siege, zwei Unentschieden und vier Pleiten.
In der Defensivabteilung von Eintracht Falkenheim knirscht es gewaltig, weshalb die Gäste weiter im Schlamassel stecken. Das Team von Manuel Kunz schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 34 Gegentore verdauen musste.
Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam KSD Hajduk Nbg. II auf insgesamt nur vier Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Als Nächstes steht für KSD Hajduk Nbg. II eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (13:00 Uhr) geht es gegen TSV Maccabi Nürnberg. Eintracht Falkenheim tritt bereits drei Tage vorher gegen die Reserve von GSV Megas Alexandros Nbg. an.