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Der SVO Germaringen trug einen knappen 1:0-Erfolg gegen SpVgg Lagerlechfeld davon. Luft nach oben hatte der SVO Germaringen dabei jedoch schon noch. Die Mannschaft von Trainer Thomas Prestele war im Hinspiel gegen SpVgg Lagerlechfeld in allen Belangen überlegen gewesen und hatte einen 4:0-Sieg eingefahren.
Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Der Treffer von Timo Wörz in der 55. Minute schürte bei Fans und Spielern die Hoffnung auf den Aufstieg. In der 64. Minute stellte SpVgg Lagerlechfeld personell um: Per Doppelwechsel kamen Kevin Heinz und Dominik Portsidis auf den Platz und ersetzten Simon Wilde und Oliver Wachter. Am Ende machte ein Tor den Unterschied zwischen dem SVO Germaringen und SpVgg Lagerlechfeld aus.
SpVgg Lagerlechfeld muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Elf von Coach Daniel Raffler besetzt mit elf Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Insbesondere an vorderster Front liegt bei Heimteam das Problem. Erst 23 Treffer markierte SpVgg Lagerlechfeld – kein Team der BZL Schwaben Süd ist schlechter. Nun musste sich SpVgg Lagerlechfeld schon 13-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die zwei Siege und fünf Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Der Ertrag der vergangenen fünf Spiele ist überschaubar bei SpVgg Lagerlechfeld. Von 15 möglichen Zählern holte man nur drei.
Der SVO Germaringen behauptet nach dem Erfolg über SpVgg Lagerlechfeld den vierten Tabellenplatz. Der SVO Germaringen sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf zwölf summiert. In der Bilanz kommen noch drei Unentschieden und sechs Niederlagen dazu. Aus den vergangenen fünf Partien verbuchten die Gäste nur sieben Zähler.
SpVgg Lagerlechfeld stellt sich am Samstag (14:00 Uhr) bei FC Bad Wörishofen vor, einen Tag später und zur selben Zeit empfängt der SVO Germaringen den FC Wiggensbach.