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Drei Punkte gingen am Sonntag aufs Konto von TSV Pförring. Die Elf von Trainer Eduard Gerdt setzte sich mit einem 3:2 gegen FC Wackerstein-Dünzing durch. Beobachter hatten beiden Mannschaften im Vorfeld gleich gute Siegchancen eingeräumt – doch nur eine wusste sich knapp durchzusetzen.
Vor 100 Zuschauern ging TSV Pförring in Front: Daniel Finkenzeller war vom Punkt erfolgreich. Nach nur 25 Minuten verließ Eduard Gerdt von Gast das Feld, Benedikt Pöppel kam in die Partie. Die Pausenführung von TSV Pförring fiel knapp aus. Mit einem Wechsel – Roland Györi kam für Cross Worlker – startete FC Wackerstein-Dünzing in Durchgang zwei. Kai Baitz ließ sich in der 53. Minute nicht zweimal bitten und verwertete zum 1:1 für die Mannschaft von Kai Baitz. Jonas Bäumler brachte den Tabellenletzten per Doppelschlag ins Hintertreffen, als er in der 65. und 72. Minute vollstreckte. Mit dem 2:3 gelang Baitz ein Doppelpack – an der Niederlage änderte dies jedoch auch nichts mehr (75.). Am Ende hieß es für TSV Pförring: drei Punkte auf des Gegners Platz durch einen Auswärtserfolg bei FC Wackerstein-Dünzing.
Mit 68 Gegentreffern ist FC Wackerstein-Dünzing die schlechteste Defensivmannschaft der Liga. Der Gastgeber kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf 14 summiert. Ansonsten stehen noch drei Siege und vier Unentschieden in der Bilanz. FC Wackerstein-Dünzing musste ohne einen einzigen Dreier in den letzten sechs Spielen eine Talfahrt im Tableau hinnehmen.
Das bisherige Schlusslicht, TSV Pförring, verbesserte sich durch den Erfolg auf Position 13. In der Verteidigung von TSV Pförring stimmt es ganz und gar nicht: 67 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Vier Siege, zwei Remis und 15 Niederlagen hat TSV Pförring derzeit auf dem Konto.
Am nächsten Sonntag reist FC Wackerstein-Dünzing zu SpVgg Langenbruck, zeitgleich empfängt TSV Pförring den TSV Großmehring.