Wer das Einfamilienhaus von Axel Schulz betritt, spürt sofort: Hier wurde ein Heizungsprojekt konsequent zu Ende gebracht, auch wenn der Weg dorthin kein einfacher war. „Ich mach's kurz: Das war kein einfaches Projekt. Aber GALVANY hat das durchgezogen, sauber, professionell, ohne Ausreden. Genau so mag ich das“, sagt Schulz rückblickend über die Umstellung seiner Heizung.
Was am Anfang wie ein kompliziertes Vorhaben aussah, wurde für Axel Schulz schnell zum überschaubaren Prozess. „Ich hatte am Anfang schon Bedenken, weil die Platzverhältnisse bei mir nicht gerade einfach waren“, erinnert sich Schulz. „Aber das Team von GALVANY hat sich das genau angeschaut, eine Lösung mit Hydromodul und Cube vorgeschlagen und dann einfach gemacht, was sie versprochen haben.“
Für die Wahl von GALVANY war für Schulz vor allem eines entscheidend: Verlässlichkeit. „Ich hatte vorher Angebote von verschiedenen Anbietern, aber bei GALVANY hatte ich sofort das Gefühl, dass hier jemand mitdenkt, statt nur zu verkaufen“, sagt er.
Auch nach Abschluss der Arbeiten fühlt sich Schulz gut betreut: „Man ist für mich jederzeit erreichbar, auch jetzt, Monate nach dem Einbau. Das gibt mir das Gefühl, dass ich nicht einfach nur ein abgeschlossener Auftrag bin.“
Herzstück der Anlage ist ein Außengerät der 16 kW AQUAREA T-CAP M Serie von Panasonic, kombiniert mit einem Hydromodul und dem GALVANY Cube als zentraler Steuerungseinheit. Der Cube übernimmt dabei die Verbindung zwischen Innen- und Außengerät und ersetzt die sonst übliche, platzraubende Wandinstallation im Keller.
Eine Wärmepumpe, die Luft und Wasser nutzt, wie sie bei Axel Schulz zum Einsatz kommt, entzieht der Umgebungsluft thermische Energie und macht sie über einen Kältemittelkreislauf für die Heizung und Warmwasserbereitung nutzbar. Vereinfacht gesagt funktioniert sie wie ein Kühlschrank, nur in umgekehrter Richtung. Aus einem Teil Strom gewinnt sie so ein Vielfaches an Wärmeenergie.
Moderne Geräte wie die AQUAREA T-CAP Serie von Panasonic sind speziell für den Einsatz auch bei niedrigen Außentemperaturen ausgelegt: Sie liefern ihre volle Heizleistung auch im Winter, ganz ohne zusätzlichen elektrischen Heizstab. Das macht sie auch für Bestandsgebäude interessant, die zuvor mit Öl oder Gas beheizt wurden.
Ein zentraler Vorteil gegenüber klassischen Heizsystemen: Wärmepumpen verbrennen keine fossilen Energieträger und verursachen dadurch vor Ort keinen direkten Ausstoß von CO₂. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage lässt sich der Betrieb zusätzlich verbilligen und noch klimafreundlicher gestalten, da ein Teil des benötigten Stroms selbst erzeugt wird.
Wie effizient eine Wärmepumpe arbeitet, zeigt die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ): Sie beschreibt das Verhältnis von abgegebener Wärme zu eingesetztem Strom über ein Jahr. Je höher die JAZ, desto wirtschaftlicher läuft die Anlage. Ein gut geplantes System erreicht auch in Bestandsgebäuden häufig Werte, die deutlich über denen alter Ölheizungen oder Gasheizungen liegen.
Du willst wissen, wie der Umstieg auch bei dir aussehen könnte?
Auf der Partnerseite von GALVANY erfährst du, wie moderne Wärmepumpen in deinem Zuhause umgesetzt werden können.