Die Gardasee-Region ist eines der beliebtesten Reiseziele deutscher und vor allem bayerischer Urlauber – bekannt für das milde Klima, die Nähe zu Italien und die Landschaft rund um Italiens größten See. Die meisten Gäste reisen zur Osterzeit oder im Sommer an den Lago di Garda. Weniger bekannt ist, dass am See bereits mitten im Winter Hochbetrieb herrscht – nicht an den Strandpromenaden, sondern auf den Trainingsplätzen. Jedes Jahr im Februar und März, wenn in Bayern die Rückrunde vor der Tür steht, packen mehr als 300 Amateurmannschaften ihre Sporttaschen und schlagen ihre Trainingslager zwischen dem Nordufer bei Riva del Garda und Sirmione im Süden auf. Was macht die Region für die Wintervorbereitung so attraktiv?
Ein wichtiger Faktor für jedes Trainingslager ist die Anreise – und hier spielt der Gardasee seine erste Stärke aus. Von München aus sind es über den Brenner gerade einmal rund 380 Kilometer bis ans Nordufer des Sees, eine Strecke, die mit dem Mannschaftsbus bequem zu bewältigen ist. Anders als bei Trainingslagern in Spanien, Portugal oder der Türkei braucht es keinen Flug, keine aufwendige Logistik und keine zusätzlichen Ruhetage nur für die Anreise. Teams können unter der Woche losfahren, direkt nach der Ankunft die erste Einheit absolvieren und pünktlich zum Wochenstart wieder zurück sein. Gerade für Amateur- und Jugendmannschaften, die neben Fußball auch Schule, Ausbildung oder Beruf unter einen Hut bringen müssen, ist der Reisezeitfaktor oft ein entscheidendes Argument. So bleibt trotz Trainingslager-Feeling der Alltag planbar – ein Vorteil, den nur wenige Trainingslager-Regionen in dieser Qualität bieten können.
Der zweite Grund liegt auf der Hand, sobald man aus dem Bus steigt: das Klima. Der Gardasee liegt auf der Alpensüdseite und profitiert von einem milderen, mediterranen Mikroklima als das bayerische Umland. Während zuhause im Februar und März noch Schnee und Bodenfrost den Trainingsalltag erschweren können, ist es am Gardasee meist mehrere Grad wärmer und überwiegend schneefrei. Das mildere Klima erhöht die Wahrscheinlichkeit guter Trainingsbedingungen deutlich – eine Garantie allein durch das Wetter gibt es allerdings nicht. Zusätzliche Planungssicherheit bietet der Rosenheimer Trainingslager-Spezialist SOCCATOURS: Durch das große Netzwerk vor Ort, die enge Abstimmung mit den Partnern und die eigene Niederlassung in Italien kann das Unternehmen bei Bedarf schnell reagieren und passende Lösungen für die Teams finden. So lässt sich die Rückrundenvorbereitung verlässlicher planen, mit Einheiten auf Natur- und Kunstrasen statt Hallentraining oder gefrorenem Untergrund.
Kaum eine andere Region Europas verfügt über eine derart dichte Infrastruktur für Fußball-Trainingslager wie der Gardasee. Entscheidend ist dabei nicht allein die vorhandene Infrastruktur, sondern der verlässliche Zugang zu passenden Hotels und Trainingsplätzen. SOCCATOURS verfügt am Gardasee mit über 50 Trainingsplätzen und mehr als 35 Unterkünften über das größte Netzwerk an Hotels und Sportanlagen für Fußball-Trainingslager in der Region – kein anderer Anbieter bietet Teams hier eine vergleichbare Auswahl. Dank der langjährigen Beziehungen vor Ort lassen sich Unterkunft, Platzqualität, Trainingszeiten, Transfers und mögliche Testspiele passend zum sportlichen Niveau und Budget der Mannschaft abstimmen. Weil so viele Mannschaften zeitgleich am See ihr Lager aufschlagen, finden sich zudem leicht Testspielgegner auf ähnlichem Niveau.
„Für uns war entscheidend, dass Hotel, Trainingsplatz, Testspiele und Abläufe bereits vor der Anreise abgestimmt waren. So konnten wir uns vor Ort vollständig auf die Vorbereitung und unsere Mannschaft konzentrieren." (Maximilian Maier, Sportlicher Leiter des FC Langengeisling 1920 e.V. zum Trainingslager am Gardasee im Parc Hotel Premium, Castelnuovo, Februar 2026)
Auch abseits des Platzes bietet der Gardasee den passenden Rahmen für ein gemeinsames Trainingslager. Gemeinsame Mahlzeiten, italienische Gastfreundschaft und das besondere Ambiente am See schaffen einen willkommenen Kontrast zum Trainingsalltag – und einen mentalen Frischestart für die zweite Saisonhälfte. Viele Unterkünfte sind zudem auf Sport- und Fußballgruppen eingestellt und passen Verpflegung und Abläufe an die Trainingszeiten der Mannschaft an.
Der letzte, aber keineswegs unwichtigste Grund: Der Gardasee bietet weit mehr als Trainingsplätze. Ein Ausflug nach Verona, das mit seiner Arena und der Altstadt zu den eindrucksvollsten Kulturstädten Italiens zählt, sorgt für Abwechslung und stärkt den Zusammenhalt der Mannschaft. Auch eine gemeinsame Radltour entlang des Ufers gehört für viele Teams mittlerweile zum festen Bestandteil des Trainingslagers, bei Erwachsenenmannschaften ergänzt um eine Weinverkostung in einem der umliegenden Weingüter. Solche Programmpunkte lockern die intensive Trainingsarbeit auf, ohne die sportliche Struktur des Lagers zu gefährden, und stärken gleichzeitig den Teamgeist. Trainerteams schätzen zudem, dass sich diese und viele andere Teambuildingaktivitäten flexibel und ohne großen Organisationsaufwand in den Trainingsplan integrieren lassen.
Wer sein eigenes Trainingslager am Gardasee plant, findet in SOCCATOURS einen kompetenten Ansprechpartner: Der langjährige BFV-Partner organisiert seit über 20 Jahren Fußball-Trainingslager in der Region und ist mit einer eigenen Niederlassung (SOCCATOURS Italy) vor Ort vertreten, die für einen reibungslosen Ablauf sorgt. Wer jetzt Lust bekommen hat, findet hier ein paar Tipps und Anregungen:
Neu im Programm: Poiano Apartments PREMIUM*** | Garda – die jüngste Ergänzung im SOCCATOURS-Portfolio am Gardasee, herausragende Infrastruktur mit allen Annehmlichkeiten für ein erstklassiges Trainingslager mit kurzen Wegen in traumhafter Lage.
Geheimtipp: Hotel Splendid Sole**** | Manerba – besonders bei Kennern der Region beliebt, modernes Hotel in toller Lage mit familiärer Atmosphäre, die auf die Bedürfnisse von Fußballmannschaften bestens eingestellt sind.
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