Erfahrene Platzwarte sorgen dafür, dass kein Wasser im Leitungssystem zurückbleibt, um Frostschäden zu vermeiden. Generell sollten Vereine ihre Beregnung frühzeitig winterfest machen und schon im Herbst an den Saisonstart im folgenden Frühjahr denken.
Warum? Leitungen werden meist oberhalb der Frostgrenze von 80 bis 100 cm verlegt, somit müssen sie und die eingebauten Regner ausgeblasen werden, ebenso Verteiler, Systemtrenner, Magnetventile oder Zapfstellen. Oberirdisch installierte Komponenten wie Pumpanlagen, Messuhren, Druckerhöhungsanlagen, Armaturen, etc. sollten fachgerecht außer Betrieb genommen werden.
Zudem empfiehlt es sich, automatische Steuerungen nicht einfach abzuschalten, sondern die Automatik auf „0“ zu setzen. Zum einen sichert dies eine minimale Stromversorgung im StandBy-Modus und die eingespeicherten Beregnungsprogramme, zum anderen entsteht damit so viel „Wärme“, dass teure Kondenswasser-Schäden vermieden werden.
Bei dem Termin sollten Vereine auch klären lassen, ob an der Hauptzuleitung eine fachgerechte Systemtrennung erfolgt, um einem Beregnungsverbot vorzubeugen. Gemäß der Trinkwasserverordnung sind die Armaturen regelmäßig zu prüfen, damit kein verunreinigtes Wasser ins Wassernetz gelangt. Dies freut auch euren Vorstand, der damit ein nicht zu unterschätzendes Haftungsrisiko ausschließt.
Mit den Profis von BFV-Partner Bewässerungstechnik Garten-Moser seid ihr in jedem Fall auf der sicheren Seite.