Mal überzeugend, mal überraschend anfällig: Der Saisonverlauf des FV Illertissen und des TSV 1860 München gleicht bislang einer Achterbahnfahrt. Im direkten Duell wollen beide Mannschaften jetzt den Grundstein für eine beständigere Zukunft legen. DF1 überträgt das Regionalliga-Topspiel des 13. Spieltags morgen (Samstag) ab 14 Uhr gemeinsam mit DFB.TV live. Begleitet wird die Partie am Mikrofon von Kommentator Basti Schwele.
Neben der linearen Übertragung im Free-TV sind die Programminhalte von DF1 auch im Livestream auf www.df1.de verfügbar. So können Zuschauerinnen und Zuschauer das DF1-Programm auf allen gängigen mobilen Geräten in Deutschland verfolgen.
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Sowohl beim FV Illertissen als auch beim TSV 1860 München hapert es in der aktuellen Spielzeit vor allem an der Konstanz. Siege, Unentschieden und Niederlagen wechseln sich praktisch im Wochentakt ab. Die Folge ist ein wilder Zickzack-Kurs in der Tabelle. Die Löwen ließen zuletzt auf das 1:1 bei der SpVgg Greuther Fürth II einen 2:0-Sieg gegen die U23 des 1. FC Nürnberg folgen, mussten sich dann allerdings beim SV Wacker Burghausen mit 1:3 geschlagen geben und meldeten sich am vergangenen Spieltag mit einem fulminanten 4:0 gegen die SpVgg Ansbach zurück. Die zuletzt spielfreien Illertisser gingen am 9. Spieltag letztmals als Sieger vom Platz (3:0 beim 1. FC Schweinfurt 05), unterlagen anschließend im Schwaben-Duell dem FC Memmingen mit 0:2 und mussten sich zuletzt bei der DJK Vilzing mit einem 3:3 begnügen, bewiesen nach zwei Rückständen aber immerhin Comeback-Qualitäten. Die beiden bisherigen Regionalliga-Duelle waren eine klare Angelegenheit für die Münchner Löwen, die sowohl im Vöhlinstadion (2:0) als auch im Grünwalder Stadion (5:0) die Nase vorn hatten. In Pflichtspielen standen sich beide Teams zuletzt zweimal im Toto-Pokal-Wettbewerb gegenüber. In der Saison 2022/23 setzte sich Illertissen im Viertelfinale vor heimischem Publikum mit 1:0 durch und legte damit den Grundstein für den zweiten Pokal-Triumph in Serie. In der Vorsaison revanchierten sich die Löwen und warfen das Pokalteam der vergangenen Jahre (vier Finals in fünf Jahren, drei Titel) bereits im Achtelfinale aus dem Wettbewerb.