Landesliga Mitte: TSV Seebach – SC Luhe-Wildenau, 0:0 (0:0), Deggendorf
Der SC Luhe-Wildenau kam beim Gastspiel in Deggendorf trotz Favoritenrolle nicht über ein 0:0-Remis hinaus. Der TSV Seebach zog sich gegen den SC Luhe-Wildenau achtbar aus der Affäre und erzielte gegen den Favoriten einen Punktgewinn.
Nach nur 27 Minuten verließ Simon Fischer von TSV Seebach das Feld, Günther Denk kam in die Partie. Bis Schiedsrichter Jakob Putz den ersten Durchlauf beendete, änderte sich am Zählerstand nichts mehr. Benjamin Urban setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Julius Richter und Johannes Gradl auf den Platz (65.). Nachdem auch die zweite Hälfte ohne Tore verstrichen war, trennten sich der TSV Seebach und der SC Luhe-Wildenau schließlich mit einem torlosen Unentschieden.
Der TSV Seebach muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Im Sturm des Teams von Coach Quirin Grabolle stimmt es ganz und gar nicht: Neun Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Zwei Siege, drei Remis und fünf Niederlagen haben die Gastgeber derzeit auf dem Konto. Aus den vergangenen fünf Partien verbuchte der TSV Seebach nur einen Zähler.
Drei Siege, zwei Remis und vier Niederlagen tragen zur Momentaufnahme des SC Luhe-Wildenau bei.
Mit diesem Unentschieden verpasste der TSV Seebach die Chance, an einem direkten Konkurrenten vorbeizuziehen. In der Tabelle steht der TSV Seebach damit auch unverändert auf Rang 16.
Kommende Woche tritt der TSV Seebach bei FC Amberg an (Samstag, 14:00 Uhr), bereits drei Tage vorher genießt der SC Luhe-Wildenau Heimrecht gegen den 1. FC Bad Kötzting.