KK 2 Landshut: SC Bruckberg – SV Gündlkofen, 3:0 (2:0), Bruckberg
SC Bruckberg kam gegen SV Gündlkofen zu einem klaren 3:0-Erfolg. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: SC Bruckberg wurde der Favoritenrolle gerecht.
Benedikt Klug musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für ihn spielte Jonah Veit weiter. Für das 1:0 und 2:0 war Marco Niedermaier verantwortlich. Der Akteur traf gleich zweimal ins Schwarze (33./45.). Mit der Führung für SC Bruckberg ging es in die Halbzeitpause. Zum Seitenwechsel ersetzte Bastian Hilz von SV Gündlkofen seinen Teamkameraden Maximilian Mock. Markus Kammerer von Gast nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Altin Avdyli blieb in der Kabine, für ihn kam Paul Saborowski. Niedermaier ließ den Anhang von SC Bruckberg unter den 450 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. Am Schluss schlug SC Bruckberg SV Gündlkofen vor eigenem Publikum mit 3:0 und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Bei SC Bruckberg präsentierte sich die Abwehr angesichts zwölf Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (17). Der Gastgeber sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf vier summiert. In der Bilanz kommen noch ein Unentschieden und zwei Niederlagen dazu.
SV Gündlkofen muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Defensive von SV Gündlkofen muss bis dato zu viele Gegentreffer verschmerzen – bereits 18-mal war dies der Fall. Mit nun schon vier Niederlagen, aber nur zwei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten von SV Gündlkofen alles andere als positiv.
SC Bruckberg setzte sich mit diesem Sieg von SV Gündlkofen ab und nimmt nun mit 13 Punkten den dritten Rang ein, während SV Gündlkofen weiterhin sieben Zähler auf dem Konto hat und den elften Tabellenplatz einnimmt. Aus den vergangenen fünf Partien verbuchte SC Bruckberg nur sieben Zähler.
Am kommenden Samstag trifft das Team von Coach Manfred Böhlert auf TV Geisenhausen 2, SV Gündlkofen spielt tags darauf gegen SV Puttenhausen.