Landesliga Südost: SSV Eggenfelden – Kirchheimer SC, 1:1 (1:1), Eggenfelden
Der Kirchheimer SC kam im Gastspiel bei SSV Eggenfelden trotz Favoritenrolle nicht über ein 1:1-Remis hinaus. Mit einem respektablen Unentschieden trennte sich der SSV Eggenfelden vom Favoriten.
Der Kirchheimer SC erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 150 Zuschauern durch Sami Benrabh bereits nach sechs Minuten in Führung. Yehor Kosiachenko versenkte den Ball in der 17. Minute im Netz des Gasts. Der Unparteiische beendete die erste Halbzeit, ohne dass weitere Tore fielen. Mit einem Doppelwechsel wollte der SSV Eggenfelden frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Richard Neudecker Kevin Bergter und Benedikt Huber für Elias Muteba und Kosiachenko auf den Platz (67.). Der Schlusspfiff durch Schiedsrichter Farras Fathi setzte allen Hoffnungen auf weitere Treffer ein Ende. Es blieb letztlich bei der Punkteteilung.
Mit lediglich sechs Zählern aus 13 Partien steht der SSV Eggenfelden auf einem Abstiegsplatz. Insbesondere an vorderster Front liegt bei den Gastgebern das Problem. Erst neun Treffer markierte der SSV Eggenfelden – kein Team der Landesliga Südost ist schlechter. Einen Sieg, drei Remis und neun Niederlagen hat der SSV Eggenfelden derzeit auf dem Konto. Drei Unentschieden und zwei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen: Der SSV Eggenfelden kann einfach nicht gewinnen.
Der Kirchheimer SC muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Mannschaft von Coach Maximilian Riedmüller besetzt mit 15 Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Vier Siege, drei Remis und sechs Niederlagen hat der Kirchheimer SC momentan auf dem Konto. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam der Kirchheimer SC auf insgesamt nur fünf Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Nächsten Freitag (19:30 Uhr) gastiert der SSV Eggenfelden bei TSV Grünwald, der Kirchheimer SC empfängt zeitgleich den FC Wacker München.