Kreisklasse 2: TSV Kirchehrenbach – SpVgg Effeltrich, 0:3 (0:2), Kirchehrenbach
Einen klaren Sieger gab es in der Partie des TSV Kirchehrenbach gegen SpVgg Effeltrich in Kirchehrenbach, die 0:3 endete. Damit wurde SpVgg Effeltrich der Favoritenrolle vollends gerecht.
Dominik Erner musste nach nur 20 Minuten vom Platz, für ihn spielte Erik Schuhmann weiter. Johannes Götz brachte sein Team in der 25. Minute nach vorn. Die 300 Zuschauer hatten sich schon auf die Halbzeitpause eingestellt, da schlug Kai Adelfinger noch einmal zu: 2:0 stand es nun aus Sicht von SpVgg Effeltrich (44.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Für ruhige Verhältnisse sorgte Raphael Erner, als er das 3:0 für SpVgg Effeltrich besorgte (47.). Letztlich fuhr der Gast einen souveränen Erfolg ein, dessen Grundstein im ersten Spielabschnitt gelegt worden war.
Trotz der Niederlage fiel der TSV Kirchehrenbach in der Tabelle nicht zurück und bleibt damit auf Platz zehn. Die Ausbeute der Offensive ist bei den Gastgebern verbesserungswürdig, was man an den erst zehn geschossenen Treffern eindeutig ablesen kann. Die Mannschaft von Nico Geyer musste sich nun schon fünfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der TSV Kirchehrenbach insgesamt auch nur zwei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
SpVgg Effeltrich ist nach dem Erfolg gegen den TSV Kirchehrenbach neuer Primus der Kreisklasse 2. Erfolgsgarant von SpVgg Effeltrich ist die funktionierende Offensivabteilung, die mit 34 Treffern den Liga-Bestwert aufzeigt. Die Saisonbilanz der Elf von Trainer Lutz Reinhold sieht damit weiter sehr positiv aus. Bei sechs Siegen und einem Unentschieden büßte SpVgg Effeltrich lediglich eine Niederlage ein.
Der TSV Kirchehrenbach taumelt durch die dritte Pleite in Serie einer handfesten Krise entgegen.
Nächsten Donnerstag (19:00 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen des TSV Kirchehrenbach mit der Zweitvertretung von TV 1848 Erlangen. Für SpVgg Effeltrich geht es am Sonntag zu Hause gegen VdS Spardorf weiter.