AK 10 Lalling: SV Schwanenkirchen – SV Fürstenstein, 4:0 (2:0), Hengersberg
SV Fürstenstein blieb gegen SV Schwanenkirchen chancenlos und kassierte eine herbe 0:4-Klatsche. SV Schwanenkirchen hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen.
Benedikt Messerer brachte SV Fürstenstein per Doppelschlag ins Hintertreffen, als er in der 17. und 42. Minute vollstreckte. Mit der Führung für SV Schwanenkirchen ging es in die Kabine. Mit einem Doppelwechsel wollte SV Fürstenstein frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Alaa Alhasan Amine Karoui und Khmayes Essid für Alaa Alhasan und Imad Al Hasan auf den Platz (73.). Mit Messerer und Simon Emlinger nahm Christian Gotzler in der 79. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Maksym Panichev und Pavlo Romankov. SV Schwanenkirchen baute die Führung aus, indem Matthias Lauerer zwei Treffer nachlegte (80./85.). Am Schluss schlug SV Schwanenkirchen die Gäste vor eigenem Publikum mit 4:0 und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Der Zu-null-Sieg lässt SV Schwanenkirchen passable Chancen im Kampf um die besten Plätze. Für hohen Unterhaltungswert war in den bisherigen Spielen des Heimteams stets gesorgt, mehr Tore als SV Schwanenkirchen (40) markierte nämlich niemand in der AK 10 Lalling. Mit dem Sieg knüpfte SV Schwanenkirchen an die bisherigen Saisonerfolge an. Insgesamt reklamiert SV Schwanenkirchen acht Siege und zwei Remis für sich, während es nur zwei Niederlagen setzte. Seit sechs Partien ist es keiner Mannschaft mehr gelungen, SV Schwanenkirchen zu besiegen.
Die Abstiegssorgen von SV Fürstenstein sind nach der klaren Niederlage größer geworden. Die formschwache Abwehr, die bis dato 39 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden von SV Fürstenstein in dieser Saison. SV Fürstenstein musste sich nun schon achtmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da SV Fürstenstein insgesamt auch nur drei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist SV Schwanenkirchen zu SV Schöllnach, gleichzeitig begrüßt SV Fürstenstein FC Untermitterdorf auf heimischer Anlage.