AK-Gr 2 N/F: SV Bürglein – TSV 1892 Windsbach, 0:2 (0:2), Heilsbronn
Der TSV 1892 Windsbach erreichte einen 2:0-Erfolg bei SV Bürglein. Pflichtgemäß strich der TSV 1892 Windsbach gegen SV Bürglein drei Zähler ein.
Robin Haupt besorgte vor 56 Zuschauern das 1:0 für den TSV 1892 Windsbach. Alexander Nikitenko schoss die Kugel zum 2:0 für die Elf von Izzet Günes über die Linie (30.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Zum Seitenwechsel ersetzte Marvin Stefani von SV Bürglein seinen Teamkameraden Konstantin Schmidt. Gleich drei Wechsel nahm der TSV 1892 Windsbach in der 71. Minute vor. Nikitenko, Attila Schmidt und Tim Stolz verließen das Feld für Kenny von Gahlen, Jonas Lang und Tobias Bess. Letztendlich hatte der Gast Spielentscheidendes bereits in der ersten Hälfte vollbracht, als er die Führung mit in die Kabine nahm – ein Vorsprung, der auch noch nach Ablauf der vollen Spielzeit Bestand hatte.
SV Bürglein muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Mannschaft von Trainer Tobias Herrmann besetzt mit einem Punkt einen direkten Abstiegsplatz. Im Sturm des Gastgebers stimmt es ganz und gar nicht: Elf Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Die schmerzliche Phase von SV Bürglein dauert an. Bereits zum fünften Mal in Folge verließ man am Sonntag das Feld als Verlierer.
Nachdem der TSV 1892 Windsbach hinten nichts anbrennen ließ und vorne Kaltschnäuzigkeit bewies, ist der TSV 1892 Windsbach weiter im Rennen um die vorderen Plätze. Die Defensive des TSV 1892 Windsbach (sieben Gegentreffer) gehört zum Besten, was die AK-Gr 2 N/F zu bieten hat. Die Saisonbilanz des TSV 1892 Windsbach sieht damit weiter sehr positiv aus. Bei acht Siegen und einem Unentschieden büßte der TSV 1892 Windsbach lediglich eine Niederlage ein.
Weiter geht es für SV Bürglein am kommenden Sonntag daheim gegen die Zweitvertretung von SV Raitersaich. Für den TSV 1892 Windsbach steht am gleichen Tag ein Duell mit der Reserve von TSV Roßtal an.