KK 4 HO/TIR/WUN: SV Pechbrunn – DJK Falkenberg, 7:0 (4:0), Pechbrunn
SV Pechbrunn zog DJK Falkenberg das Fell über die Ohren: 0:7 lautete das bittere Resultat aus Sicht der Gäste. SV Pechbrunn setzte sich standesgemäß gegen DJK Falkenberg durch.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 80 Zuschauern besorgte Konstantin Grundl bereits in der vierten Minute die Führung von SV Pechbrunn. Bereits in der elften Minute erhöhte Louis Käs den Vorsprung der Gastgeber. Der dritte Streich des Tabellenführers war Danny Helmut Groke vorbehalten (16.). Mit dem 4:0 durch Florian Krieglsteiner schien die Partie bereits in der 20. Minute mit der Elf von Trainer Hans-Jürgen Kraus einen sicheren Sieger zu haben. Das überzeugende Auftreten von SV Pechbrunn fand Ausdruck in einer klaren Halbzeitführung. In der Halbzeit nahm DJK Falkenberg gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Fabian Bauernfeind und Florian Schneider für Manuel Schmid und Ludwig Feistl auf dem Platz. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Hans-Jürgen Kraus, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Marco Zeitler und Manuel Willumeit kamen für Dominik Wolf und Marek Langner ins Spiel (60.). Mit den Treffern zum 7:0 (88./89./90.) sicherte Käs SV Pechbrunn nicht nur den Sieg, sondern machte auch seinen Hattrick perfekt. Mit dem Spielende fuhr SV Pechbrunn einen Kantersieg ein. Bereits vor dem Seitenwechsel war für DJK Falkenberg klar, dass gegen SV Pechbrunn heute kein Kraut gewachsen war.
Die drei ergatterten Zähler geben den Aufstiegshoffnungen von SV Pechbrunn weitere Nahrung. Die Defensive von SV Pechbrunn (neun Gegentreffer) gehört zum Besten, was die KK 4 HO/TIR/WUN zu bieten hat. SV Pechbrunn ist noch ungeschlagen. Es stehen mittlerweile elf Siege und zwei Unentschieden zu Buche. Mit sechs Siegen in Folge ist SV Pechbrunn so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Nach der klaren Pleite gegen SV Pechbrunn steht DJK Falkenberg mit dem Rücken zur Wand. Auf eine sattelfeste Defensive kann DJK Falkenberg bislang noch nicht bauen. Die bereits 45 kassierten Treffer zeigen deutlich, wo Coach Lukas Trösch den Hebel ansetzen muss. Mit nun schon zehn Niederlagen, aber nur zwei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten von DJK Falkenberg alles andere als positiv. Die Form der letzten fünf Spiele ließ zu wünschen übrig, sodass DJK Falkenberg in dieser Zeit nur einmal gewann.
SV Pechbrunn stellt sich am Samstag (15:00 Uhr) bei ATSV Tirschenreuth vor, einen Tag später und zur selben Zeit empfängt DJK Falkenberg die Zweitvertretung von (SG2/)Tröstau II/Nagel II/Furthammer.