Bezirksliga Oberfranken Ost: FC Fichtelgebirge – 1. FC Martinsreuth, 0:2 (0:2), Goldkronach
Am Sonntag verbuchte der 1. FC Martinsreuth einen 2:0-Erfolg gegen FC Fichtelgebirge. Unerwartet und schmerzlich zugleich war die Niederlage für die Hausherren, die sich dem 1. FC Martinsreuth beugen mussten. Das Hinspiel hatte FC Fichtelgebirge bei Team von Trainer Michael Ordnung mit 4:2 für sich entschieden.
Für das erste Tor des 1. FC Martinsreuth war Steven Malauch verantwortlich, der in der 35. Minute das 1:0 besorgte. In der 36. Minute brachte Sebastian Göcking den Ball im Netz von FC Fichtelgebirge unter. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Patrick Werther, der noch im ersten Durchgang Soner Seker für Lucas Musiol brachte (38.). Ohne weitere Tore ging es in die Pause. Kurz vor dem Ende des Spiels nahm FC Fichtelgebirge noch einen Doppelwechsel vor, sodass Tobias Neukam und Fritz Will für Levi Ngonyo und Dilane Mayeko weiterspielten (85.). Letztendlich hatte der 1. FC Martinsreuth Spielentscheidendes bereits in der ersten Hälfte vollbracht, als er die Führung mit in die Kabine nahm – ein Vorsprung, der auch noch nach Ablauf der vollen Spielzeit Bestand hatte.
Durch diese Niederlage fällt FC Fichtelgebirge in der Tabelle auf Platz sieben zurück. Sieben Siege, drei Remis und sechs Niederlagen hat der Gastgeber derzeit auf dem Konto.
Der Sieg hatte Auswirkungen auf die Tabelle, wo der 1. FC Martinsreuth nun auf dem 13. Platz steht. Der Gast bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt vier Siege, ein Unentschieden und elf Pleiten.
Mehr als zwei Tore pro Spiel musste der 1. FC Martinsreuth im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: FC Fichtelgebirge kassierte insgesamt gerade einmal 1,19 Gegentreffer pro Begegnung.
Während FC Fichtelgebirge am nächsten Samstag (14:00 Uhr) bei der SG Regnitzlosau gastiert, steht für den 1. FC Martinsreuth einen Tag später vor heimischer Kulisse der Schlagabtausch mit dem FSV Bayreuth auf der Agenda.