In der Regionalliga Bayern zeichnet sich zur Winterpause der laufenden Saison 2021/2022 im Rennen um die Meisterschaft ein Zweikampf an. Die SpVgg Oberfranken Bayreuth überwintert an der Tabellenspitze. Mit 56 Punkten aus 23 Begegnungen hat sich die Mannschaft von Ex-Bundesligaprofi Timo Rost einen Vier-Punkte-Vorsprung auf den direkten Verfolger FC Bayern München II erarbeitet. Außerdem hat der Traditionsklub aus Bayreuth, der bereits in der vergangenen Saison bis zum Schluss in der Meisterrunde um den Titel mitgespielt hatte, noch eine Partie weniger absolviert als der Absteiger aus der 3. Liga.
Auf den weiteren Plätzen folgen der aktuelle Meister 1. FC Schweinfurt 05 (43 Zähler) und der FV Illertissen (42) schon mit deutlichem Abstand. Die Chancen, im Saisonendspurt noch an die Altstädter und den Bayern-Nachwuchs heranzukommen, sind nur gering. Zu stabil präsentierten sich die beiden Meisterschaftsaspiranten während der ersten Halbserie.
SC Eltersdorf: Erst 20 von 25 angesetzten Partien absolviert
Insgesamt ist der Blick auf die Tabelle aber noch mit Vorsicht zu genießen. Eigentlich sollten bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits 25 Spieltage absolviert sein. Auf die volle Anzahl an durchgeführten Partien bringt es allerdings kein einziger Klub. Am weitesten davon entfernt ist Aufsteiger SC Eltersdorf, der bislang erst 20 Begegnungen bestritten hat. Der FC Bayern München II und der FV Illertissen sowie der SV Viktoria Aschaffenburg, der FC Memmingen, Aufsteiger FC Pipinsried, die U 21 des 1. FC Nürnberg und der SV Heimstetten bringen es immerhin auf 24 Begegnungen.
Dadurch ist das Tabellenbild vor allem im unteren Drittel verzerrt. So rangiert der SC Eltersdorf zwar nur wegen der besseren Tordifferenz im Vergleich zum punktgleichen SV Schalding-Heining über dem Strich. Allerdings haben die "Quecken" drei Spiele absolviert als der direkte Konkurrent aus Passau und sogar vier Partien weniger als der SV Heimstetten, der ebenso wie der SV Schalding-Heining aktuell einen Relegationsplatz belegt.
So oder so verspricht der Kampf um den Klassenverbleib Hochspannung. Auch der Tabellenletzte TSV 1860 Rosenheim, der zwischenzeitlich schon ein wenig abgeschlagen schien, bewies in den letzten Spielen des Jahres, dass sich das Team von Trainer Florian Heller noch längst nicht aufgegeben hat. Aus den zurückliegenden vier Partien holte der TSV acht von zwölf möglichen Zählern. Dabei kassierten die Rosenheimer lediglich ein Gegentor und schlossen zu den übrigen Klubs auf.
Trainer Adelmann und Torjäger Stroh-Engel neu in Memmingen
Noch nicht aus dem Schneider ist bei lediglich fünf Punkten Abstand zur Gefahrenzone der FC Memmingen. Nachdem sich der Klub Ende Oktober 2021 von Trainer Esad Kahric getrennt und setidem unter der Regie des Sportlichen Leiters Thomas Reinhardt ordentlich gepunktet hatte, sorgen die Allgäuer ab dem neuen Jahr für größere Veränderungen. An der Seitenlinie übernimmt der neue Trainer Fabian Adelmann, der den ATSV Erlangen in der Bayernliga Nord auf beeindruckende Art und Weise an die Tabellenspitze geführt hatte. Außerdem sicherte sich der FCM die Dienste von Dominik Stroh-Engel. Der mittlerweile 36-jährige Stürmer, der mit dem SV Darmstadt 98 einst den direkten Durchmarsch von der 3. Liga bis in die Bundesliga geschafft hatte und der nach wie vor mit 27 Treffern für die "Lilien" in der Saison 2013/2014 den Torrekord für eine Drittliga-Spielzeit hält, kommt vom österreichischen Drittligisten FC Kufstein nach Memmingen.
Auch generell finden sich in der höchsten bayerischen Amateurspielklasse so viele klangvolle Namen wie wohl selten zuvor. Mit Sandro Wagner (SpVgg Unterhaching) und Martin Demichelis (FC Bayern München II) sind ein ehemaliger deutscher Nationalstürmer und ein argentinischer Vize-Weltmeister von 2014 seit Saisonbeginn als Trainer in der Regionalliga Bayern tätig. Beide standen während ihrer aktiven Laufbahn lange Zeit beim FC Bayern unter Vertrag. Ebenfalls viel Profi-Erfahrung bringen bei den Trainern neben Timo Rost von Ligaprimus SpVgg Oberfranken Bayreuth auch Jochen Seitz (SV Viktoria Aschaffenburg), Leonhard Haas (SV Wacker Burghausen), Bernd Eigner (SC Eltersdorf), Cristian Fiel (1. FC Nürnberg U 21) und Florian Heller (TSV 860 Rosenheim) bringen reichlich Bundesliga-Erfahrung mit.
Weitere Fakten der Regionalliga Bayern bis zur Winterpause:
Auswärts unbesiegt: Dass die SpVgg Oberfranken Bayreuth zur Winterpause die Tabelle anführt, liegt nicht zuletzt daran, dass die die Schwarz-Gelben in der Fremde so gut wie nichts anbrennen lassen. Nach bisher zwölf Auswärtsspielen kommt die "Altstadt" auf sensationelle elf Siege und ein Unentschieden, holte damit auswärts beeindruckende 34 von 36 möglichen Punkten. Einzig das Top-Spiel bei der U 23 des FC Bayern München (1:1) konnten die Oberfranken nicht für sich entscheiden, mit dem Ergebnis allerdings sehr gut leben. Zum Vergleich: Als zweitbestes Auswärtsteam holte der Bayern-Nachwuchs "nur" 24 Punkte aus ebenfalls zwölf Begegnungen. Vor eigenem Publikum ging die SpVgg Bayreuth dagegen bislang dreimal leer aus, kam auf 22 Zähler in elf Partien. Noch auf den ersten Auswärterfolg wartet Schlusslicht TSV 1860 Rosenheim (zwei Remis, sieben Niederlagen).
Heimmächte: Die meisten Punkte im eigenen Stadion sicherte sich der 1. FC Schweinfurt 05. Nach zwölf Heimspielen stehen bei den „Schnüdeln“ 29 Zähler in der Bilanz. Allerdings musste das Team von Trainer Tobias Strobl im heimischen Sachs-Stadion gegen die U 23 des FC Bayern München (3:6) eine bittere Niederlage hinnehmen. Die Münchner sind dagegen vor eigenem Publikum im Stadion an der Grünwalder Straße noch ungeschlagen. Dafür musste sich die Mannschaft von Ex-Profi Martin Demichelis viermal mit einem Unentschieden begnügen und holte aus diesem Grund in der Heimtabelle einen Zähler weniger als Schweinfurt. Am Ende der Statistik sprangen für die abstiegsbedrohte U 23 der SpVgg Greuther Fürth zu Hause gerade einmal sechs Punkte aus zehn Begegnungen (ein Sieg, drei Unentschieden, sechs Niederlagen) heraus.
Rekordtorjäger Jabiri erneut vorne: Mit einer scheinbar "eingebauten Torgarantie" sorgt Adam Jabiri vom 1. FC Schweinfurt 05 für Aufsehen. Auch mit 37 Jahren stellt der Routinier seinen Torriecher nahezu Woche für Woche unter Beweis. Insgesamt trug er sich bereits 20-Mal in die Torschützenliste ein - und das bei gerade einmal 21 absolvierten Begegnungen. Im Schnitt war der Routinier, der während seiner Laufbahn auch ein Bundesliga-Spiel für die TSG Hoffenheim absolviert hatte, damit in dieser Saison etwa alle 80 Minuten für die „Schnüdel“ erfolgreich. Jabiri, der in dieser Saison drei Treffer Vorsprung vor Patrick Hobsch von der SpVgg Unterhaching (17 Saisontore) aufweist, ist auch der erfolgreichste Torschütze aller Zeiten in der Regionalliga Bayern. Bei inzwischen 158 Einsätzen in der vierthöchsten deutschen Spielklasse erzielte er exakt 99 Tore. Es steht also bald ein Jubiläum.
Ballermänner bei Bayern: Obwohl der Tabellendritte 1. FC Schweinfurt 05 mit Adam Jabiri den treffsichersten Spieler der Liga in den eigenen Reihen hat, stellt ein anderes Team die beste Offensive: Die U 23 des FC Bayern München brannte in ihren bisherigen 24 Begegnungen immer wieder regelrechte "Feuerwerke" ab. Schon 73-mal (in 24 Spielen) brachten die Münchner die Kugel im gegnerischen Tor unter. Das entspricht einem Schnitt von knapp über drei Toren pro Begegnung. Unter anderem sicherte sich der FCB-Nachwuchs torreiche Siege gegen die SpVgg Unterhaching (5:1), gegen den VfB Eichstätt (6:3), gegen den FC Pipinsried (6:1), beim TSV 1860 Rosenheim (6:0), beim SC Eltersdorf (6:2) und beim 1. FC Schweinfurt 05 (6:3). Da ist es keine Überraschung, dass sich mit Nemanja Motika (15 Tore) sowie Oliver Batista Meier und Gabriel Vidovic (beide zwölf) gleich drei Offensivspieler des FC Bayern in der "Top 10" der Torschützenliste wiederfinden. Insgesamt verteilen sich die 73 Treffer der Münchner auf 18 verschiedene Torschützen. Auf Platz zwei der Tor-Statistik steht der 1. FC Schweinfurt 05 mit 69 Treffern nach nur 22 Begegnungen. Damit kommen die "Schnüdel" aktuell sogar auf einen höheren Torschnitt (3;13) als der Bayern-Nachwuchs.
Torreiche Begegnungen: Überhaupt haben sich die Teams in der Regionalliga Bayern nicht zurückgehalten, wenn es darum ging, Tore zu erzielen. In 228 Spielen fielen insgesamt 775 Tore. Das macht im Schnitt 3,4 Tore pro Begegnung. Gleich viermal gab es neun Treffer in einer Partie. Neben den beiden 6:3-Siegen des FC Bayern München II gegen Eichstätt und in Schweinfurt war auch die SpVgg Unterhaching zweimal beteiligt: Gegen den TSV 1860 Rosenheim siegte das Team von Trainer Sandro Wagner 5:4, um beim SV Schalding-Heining mit demselben Ergebnis zu verlieren. Die deutlichsten Niederlagen kassierte das Schlusslicht aus Rosenheim. Sowohl beim SV Wacker Burghausen als auch in Schweinfurt verlor der TSV jeweils 0:8. Auch die höchste Heimniederlage (0:6 gegen den FC Bayern München II) musste Rosenheim hinnehmen, allerdings in diesem Fall gemeinsam mit dem FC Memmingen (0:6 gegen den FC Augsburg II).
Schießbude der Liga: Insgesamt musste der TSV 1860 Rosenheim bereits 58 Gegentore hinnehmen (2,76 pro Spiel), mehr als jedes andere Team. Allerdings zeigte die Tendenz zuletzt mit nur einem Gegentreffer in den jüngsten vier Begegnungen in dieser Hinsicht deutlich nach oben. So ist die U 23 der SpVgg Greuther Fürth (54 Gegentore) nicht mehr allzu weit entfernt. Überraschend: Der "Titel" für die stabilste Hintermannschaft wird an keinen Klub aus der "Top5" verliehen, sondern an den sechstplatzierten TSV Buchbach. Lediglich 21 Tore hat die Mannschaft des Trainergespanns mit Andreas Bichlmaier und Marcel Thallinger bislang kassiert. Das ist noch vor Ligaprimus SpVgg Oberfranken Bayreuth (23 Gegentreffer) der Bestwert der Liga.
Serientäter: Erst nach 13 Spielen ohne Niederlage endete kurz vor der Winterpause die beeindruckende Erfolgsserie des FC Bayern München II. Beim VfB Eichstätt (1:3) kassierte der FCB die zweite Saisonniederlage. Es war der bislang längste Positivlauf in dieser Saison. Auch die meisten Dreier in Folge (fünf) gehen auf das Konto der Münchner. Diesen Bestwert teilt dich der Nachwuchs des deutschen Rekordmeisters allerdings mit Mitabsteiger SpVgg Unterhaching und Ligaprimus SpVgg Oberfranken Bayreuth. Die von Ex-Profi Timo Rost trainierten Bayreuther können den Top-Wert mit einem Sieg im ersten Spiel des neuen Jahres allerdings noch verbessern. Die meisten Niederlagen in Folge (acht) musste der SV Heimstetten hinnehmen. Die Durststrecke hält auch über die Winterpause an. Ganze 13 Spiele zwischen Ende Juli und Ende Oktober, also fast drei Monate, wartete der TSV 1860 Rosenheim auf den zweiten Saisonsieg.
Trainerwechsel: So richtig Fahrt aufgenommen hat das Trainerkarussell in der Regionalliga Bayern nicht. Lediglich drei Vereine haben an der Seitenlinie für neue Impulse gesorgt. Nach nur vier Spieltagen war das Kapitel TSV Rain/Lech für Trainer Dominik Haußner bereits wieder Geschichte. Dabei hatte der 43-Jährige erst zu Beginn des Jahres, während der Ball in der Regionalliga Bayern aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavirus ruhte, die Verantwortung beim TSV an der Seitenlinie übernommen. Für Haußner übernahm Christian Krzyzanowski. Beim FC Memmingen wurde Esad Kahric freigestellt. Bis zur Winterpause hatte Thomas Reinhardt interimsweise das Ruder übernommen. Ab dem neuen Jahr soll dann Fabian Adelmann den FCM wieder in die Erfolgsspur bringen. Dass der 30-Jährige dazu in der Lage ist, stellte er in dieser Saison beim ATSV Erlangen aus der Bayernliga Nord unter Beweis. Erst Ende August hatte er den ATSV übernommen, führte ihn mit zehn Siegen und einem Unentschieden aus zwölf Spielen an die Tabellenspitze. Außerdem folgte beim Aufsteiger FC Pipinsried Andreas Pummer auf Andreas Thomas.
Neuer Anlauf: Der FC Memmingen hat sich nicht nur wegen der Verpflichtung von Fabian Adelmann als neuem Trainer für die Restrunde offenbar einiges vorgenommen. Auch die Verpflichtung von Dominik Stroh-Engel zeigt in diese Richtung. Der 36-jährige Routinier, der bereits von der Bundesliga bis zur 3. Liga in allen deutschen Profi-Spielklassen am Ball war, kehrt nach einem halbjährigen Engagement beim FC Kufstein in der dritten österreichischen Liga nach Deutschland zurück. Sein Ziel ist klar: Dem FCM will "Dodo" durch Tore dabei helfen, den Klassenverbleib schnellstmöglich in trockene Tücher zu bringen.
Verzerrtes Tabellenbild: So richtig kann man der Tabelle in der Regionalliga Bayern derzeit nicht "trauen". Insgesamt ist das Bild doch deutlich schief. Auf den Höchstwert von 25 möglichen Spielen in dieser Saison kommt keiner der 20 Vereine. Immerhin bringen es mit dem FC Bayern München II, dem FV Illertissen, dem SV Viktoria Aschaffenburg, dem FC Memmingen, dem Aufsteiger FC Pipinsried, der U 21 des 1. FC Nürnberg und dem SV Heimstetten immerhin sieben Vereine auf bisher 24 Begegnungen. Sie müssen allesamt lediglich eine Begegnung im neuen Jahr nachholen. Am wenigsten Spiele hat der SC Eltersdorf absolviert, der bislang 20-mal im Einsatz war. Insgesamt müssen nach aktuellem Stand 23 Spiele der Regionalliga Bayern nachgeholt werden.
Ausblick: Offiziell wird der Spielbetrieb in der Regionalliga Bayern am Wochenende vom 25. bis zum 27. Februar 2022 mit dem 26. Spieltag fortgesetzt. Allerdings dürften bis dahin noch einige Spiele vor dem regulären Restrundenstart angesetzt werden. So treffen am 19. Februar (14 Uhr) zum Start die SpVgg Bayreuth und die SpVgg Unterhaching aufeinander. Ebenfalls ab 14 Uhr empfängt der VfB Eichstätt den SC Eltersdorf, die SpVgg Greuther Fürth II bittet den TSV Rain/Lech zum Duell und der SV Wacker Burghausen startet gegen Viktoria Aschaffenburg aus der Winterpause.
BFV/mspw
| Pl. | Verein | Sp. | G | U | V | Torv. | Tordiff. | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. |
|
38 | 30 | 3 | 5 | 103:39 | 64 | 93 |
| 2. |
|
38 | 26 | 8 | 4 | 113:50 | 63 | 86 |
| 3. |
|
38 | 19 | 7 | 12 | 84:54 | 30 | 64 |
| 4. |
|
38 | 18 | 10 | 10 | 73:59 | 14 | 64 |
| 5. |
|
38 | 17 | 11 | 10 | 96:56 | 40 | 62 |
| 6. |
|
38 | 17 | 10 | 11 | 74:43 | 31 | 61 |
| 7. |
|
38 | 17 | 8 | 13 | 57:45 | 12 | 59 |
| 8. |
|
38 | 14 | 9 | 15 | 54:53 | 1 | 51 |
| 9. |
|
38 | 14 | 8 | 16 | 68:70 | -2 | 50 |
| 10. |
|
38 | 13 | 11 | 14 | 49:62 | -13 | 50 |
| 11. |
|
38 | 11 | 16 | 11 | 55:56 | -1 | 49 |
| 12. |
|
38 | 12 | 12 | 14 | 50:46 | 4 | 48 |
| 13. |
|
38 | 14 | 6 | 18 | 52:72 | -20 | 48 |
| 14. |
|
38 | 14 | 5 | 19 | 56:68 | -12 | 47 |
| 15. |
|
38 | 13 | 6 | 19 | 43:66 | -23 | 45 |
| 16. |
|
38 | 12 | 5 | 21 | 55:84 | -29 | 41 |
| 17. |
|
38 | 10 | 10 | 18 | 50:67 | -17 | 40 |
| 18. |
|
38 | 9 | 11 | 18 | 44:72 | -28 | 38 |
| 19. |
|
38 | 7 | 8 | 23 | 34:85 | -51 | 29 |
| 20. |
|
38 | 5 | 12 | 21 | 39:102 | -63 | 27 |